HOME

British Airways: Streik soll noch bis Montag dauern

Einige ausfallende Flüge und mitunter längere Wartezeiten, der Streik bei der Fluggesellschaft British Airways verlief bis jetzt weniger chaotisch als erwartet. Für das Osterwochenende sind allerdings weitere Streiks geplant.

Die Streiks bei der britischen Fluggesellschaft British Airways (BA) haben am zweiten Tag weniger Turbulenzen ausgelöst als erwartet. Obwohl am Sonntag einige Flüge ausfielen oder Passagiere lange Wartezeiten hinnehmen mussten, konnten viele Flüge auch wie geplant starten. Der Streik des Kabinenpersonals soll noch bis zum Montag dauern. Vom 27. März an sind dann vier weitere Streiktage angesetzt, die erhebliche Auswirkungen auf den Osterreiseverkehr haben würden.

Da der Streit um Sparmaßnahmen beim Kabinenpersonal bereits seit langem läuft, hatte sich BA mit Notfallplänen vorbereitet und sogar Maschinen von Konkurrenten gechartert. Allerdings sollen der Gesellschaft bereits Millionenschäden entstanden sein, weil Passagiere Flüge stornierten oder gleich bei anderen Linien buchten.

Begleitet wurden die Streiks von heftigen verbalen Auseinandersetzungen: Die Gewerkschaft behauptete, 80 Prozent ihrer 12 000 Mitglieder beteiligten sich an dem Streik und vor allem am Flughafen London Heathrow ständen zahlreiche Maschinen leer auf dem Rollfeld. BA betonte hingegen, es seien viel mehr Mitarbeiter zur Arbeit gekommen als erwartet und es könnten sogar mehr Flüge starten, als das Unternehmen selber erwartet habe.

DPA/APN / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(