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Erfolgreicher Protest: EU kippt geplantes Ölkännchen-Verbot

Die EU-Kommission wollte offene Olivenöl-Kännchen europaweit von Restauranttischen verbannen. Ein öffentlicher Aufschrei folgte. Der war so groß, dass die EU die Pläne jetzt zurückzieht.

Die EU-Kommission zieht umstrittene Pläne zurück, in der gesamten Europäischen Union offene Olivenöl-Kännchen von Restauranttischen zu verbannen. EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos begründete dies am Donnerstag in Brüssel mit der heftigen Kritik, die der Vorstoß in den vergangenen Tagen hervorgerufen hatte. Er wolle sich mit Herstellern, Verbraucherschutzorganisationen und der Gastronomie beraten und dann einen neuen Vorschlag machen.

Geplante Imageförderung von Olivenöl

Die EU-Kommission hatte vergangene Woche angekündigt, dass nach einer EU-Neuregelung Gastronomiebetriebe ab dem 1. Januar 2014 nicht nachfüllbare und versiegelte Flaschen anbieten müssen. Damit werde sichergestellt, dass Restaurantbesucher kein minderwertiges Öl serviert bekommen, hieß es. Die Neuregelung war Teil eines Aktionsplans der EU, um das Image von europäischem Olivenöl bei Verbrauchern zu fördern.

In einem Expertengremium sprach sich zwar eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten für die Maßnahmen aus. Da aber keine qualifizierte Mehrheit für oder gegen die Pläne zustande kam, kann die Kommission über die Umsetzung entscheiden. Deutschland stimmte gegen das Kännchen-Verbot.

brü/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(