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GM gibt Traditionsmarke auf: Bei Saab gehen die Lichter aus

Die schwedische Traditionsmarke Saab kann wohl nur noch ein Wunder retten. Der Mutterkonzern General Motors konnte sich mit dem Sportwagenhersteller Spyker Car nicht über einen Verkauf von Saab einigen. Nun soll der Autobauer abgewickelt werden.

Der US-Autokonzern General Motors (GM) gibt die schwedische Traditionsmarke Saab auf. Die Verhandlungen über einen Verkauf seien gescheitert, teilte GM am Freitag mit. Daher werde Saab nun "ordnungsgemäß" abgewickelt. Den 3400 Mitarbeitern werde von Januar an gekündigt. Damit wird die Marke Saab verschwinden, wenn sich während der Abwicklung des Autobauers nicht doch noch ein Käufer findet. "Wir sind weiter offen für Angebote", sagte ein GM-Sprecher in Rüsselsheim. Denkbar sei der Verkauf von Fertigungsanlagen oder etwa der Markenrechte. Aktiv werde GM aber nicht mehr nach Interessenten suchen.

Bei den Verkaufsverhandlungen mit dem exklusiven niederländischen Sportwagenhersteller Spyker Car seien Fragen aufgetaucht, "die beiden Seiten unlösbar erschienen", teilte GM mit. Zuvor hatte der US-Autobauer bereits mit der schwedischen Sportwagenschmiede Koenigsegg keine Einigung über einen Verkauf von Saab erzielen können. Bei den Verhandlungen mit Spyker sei klar geworden, dass ein Verkauf nicht in angemessener Zeit umzusetzen sei. GM bedauerte, dass die Verhandlungen zu keinem Erfolg geführt hätten. Man werde nun eng mit Saab bei der Abwicklung zusammenarbeiten. Dabei gehe es auch darum, Zahlungsverpflichtungen etwa gegenüber Zulieferern zu befriedigen.

Saab werde die Garantie für seine Autos auch weiter gewährleisten, erklärte GM. Auch wolle der Konzern weiter weltweit Ersatzteile für Saab-Autos verkaufen. GM hatte im Januar 2009 mit der Käufer-Suche für seine verlustträchtige schwedische Tochter begonnen.

DPA/AFP / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.