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Aktionärsversammlung

Im Schatten des Ghosn-Skandals

Nissan will Konzernführung reformieren

Yokohama - Der japanische Renault-Partner Nissan will die Konzernführung reformieren, lehnt aber eine Fusion mit dem französischen Autobauer weiterhin ab. Eine Integration mit Renault sei «keine gute» Idee, sagte Nissan-Chef Hiroto Saikawa am Dienstag bei einer Aktionärsversammlung.

Kanzleramt

Gipfel im Kanzleramt am Abend

Koalition trifft deutsche Autobauer

Waymo

Zusammenarbeit mit Waymo

Renault und Nissan arbeiten an Roboter-Fahrdiensten

e.Go-Produktion

Erster Autobauer schaltet um

5G in Autoproduktion: Telekom-Branche mit großen Hoffnungen

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Zuversicht bei BMW in Mexiko

Aktien von Fiat Chrysler und Renault nach Fusions-Aus unter Druck

Autec AG - Kurt Hesse

Vor EU-Gericht in Luxemburg

Porsche verliert Rechtsstreit um Design des 911ers

Logos von Fiat und Renault

Renault vertagt Entscheidung über mögliche Fusion mit Fiat Chrysler

Ghosn verlässt Haftanstalt in Tokio

Auch Renault will wegen verdächtiger Zahlungen gegen Ghosn vorgehen

Opel Corsa-e

Dritte Abfindungsrunde möglich

Opel wird elektrisch - Deutschen Werken droht Durststrecke

Lastwagen warten in Mexiko an der Grenze zu den USA
Fragen & Antworten

Strafzölle auf Importe

Trump droht Mexiko mit Strafzöllen – warum das auch für VW eine Hiobsbotschaft ist

Autoindustrie

Hohe Zahl an Patentanmeldungen

Deutsche Autoindustrie bleibt erfinderisch

Fiat Chrysler strebt Mega-Fusion mit Renault an

Angriff auf VW

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Logo von Bosch

Bosch zahlt im Dieselskandal 90 Millionen Euro Bußgeld

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BMW nennt EU-Kartellvorwürfe "unberechtigt"

Logo von Porsche

Porsche muss im Dieselskandal Bußgeld von 535 Millionen Euro zahlen

Altmaier und Le Maire im Februar in Berlin

Opel und PSA federführend an Batteriezellkonsortium beteiligt

Umweltschutz

CDU-Spitze diskutiert über CO2-Steuer und die Zukunft der Autoindustrie

Die grundlegende Würfelform blieb erhalten

Kia e-Soul 204

Großes Kino

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Der Automanager Carlos Ghosn

Nissan-Aktionäre werfen Ghosn aus Verwaltungsrat von japanischem Autobauer

VW wird von Robotern lackiert

Amazon bringt Volkswagens Fabriken in die Cloud

Logo von Ford

Ford will mehr als 5000 Stellen in Deutschland streichen

VW-Werk in Emden

Volkswagen streicht bis 2023 bis zu 7000 Stellen