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So schnell laden Elektroautos wirklich: Laden ist nicht gleich laden

Wenn es um das Laden von Elektroautos geht, protzen die Autobauer gerne mit den hohen Werten der Schnelllader. Doch nominelle Ladeleistung bedeutet nicht automatisch eine kurze Ladezeit. Damit die Akkus ruckzuck wieder voll werden, muss alles zusammenpassen.

Die 95 kWh Batterie des Audi e-tron Sportback 55 Quattro ist an einer 150 kW-Ladesäule innerhalb von rund 30 Minuten zu 80 Proze

Die 95 kWh Batterie des Audi e-tron Sportback 55 Quattro ist an einer 150 kW-Ladesäule innerhalb von rund 30 Minuten zu 80 Prozent gefüllt

Wenn man Elon Musks den Ankündigungen glauben darf, treibt Tesla die restliche Automobilindustrie mal wieder vor sich her. Denn der amerikanische Elektroautobauer hat unlängst die dritte Generation seiner Supercharger vorgestellt, die jetzt mit einer Ladeleistung von 250 kW Strom in die Akkus pumpen und so die Standzeit um bis zu 50 Prozent verkürzen können. Das klingt zunächst nach nichts Besonderem, schließlich hat Ionity Schnellladesäulen im Programm, die bis 350 kW schaffen.

Laden ist nicht gleich laden
Die 95 kWh Batterie des Audi e-tron Sportback 55 Quattro ist an einer 150 kW-Ladesäule innerhalb von rund 30 Minuten zu 80 Proze

Die 95 kWh Batterie des Audi e-tron Sportback 55 Quattro ist an einer 150 kW-Ladesäule innerhalb von rund 30 Minuten zu 80 Prozent gefüllt

Doch neben der zahlenmäßigen Überlegenheit von rund 14.500 Tesla-Ladepunkten weltweit haben die Kalifornier vermeintlich noch ein weiteres As im Ärmel, das im Kampf um die schnellste Ladegeschwindigkeit: die über Jahre hinweg ausgeklügelte Software der US-Stromer, die sich vor allem in der Reichweite niederschlägt. Doch für ein schnelles Füllen der Batterien sind nicht nur die Geschwindigkeit der Säulen, sondern eben auch das Batteriemanagement des Elektroautos entscheidend. Denn die tollste Ladegeschwindigkeit ist Makulatur, wenn die maximale Ladeleistung nicht oder nur während einer kurzen Zeitspanne ausgeschöpft werden kann.

Und da rühmt sich Audi, eine besonders ausgeklügelte Steuerungssoftware zu haben, mithilfe der sich die Ladekurve lange auf einem hohen Niveau hält und die 95 kWh Batterie des Audi e-tron 55 Quattro an einer 150 kW-Ladesäule innerhalb von rund 30 Minuten zu 80 Prozent gefüllt ist. Bis zur vollständigen Befüllung des Akkus vergehen rund 45 Minuten, was immer noch ein sehr guter Wert ist, da gerade die letzten 20 Prozent im Verhältnis länger dauern als der Rest. Der Grund liegt in der Zellchemie der Batterie begründet: Ab etwa 80 Prozent Ladung steigt die Spannung nicht mehr an, gleichzeitig nimmt die Stromstärke, mit der geladen wird, kontinuierlich ab.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

In diesem Bereich spielen die Ingolstädter in der Tesla Liga. Laut dem Technologie- und Ladedienstleistungsunternehmen "The Mobility House" sind die Akkus eines Tesla Model S, das mit einer 100 kWh Batterie bestückt ist bei einer Ladeleistung von 118 kW nach rund 38 Minuten zu 80 Prozent gefüllt. Tesla selbst gesteht ein: "Die Spitzenladerate hängt jedoch vom einzelnen Fahrzeug ab und variiert aufgrund von Kapazität und Alter des Batterieaggregats, dessen Ladezustand und der Umgebungstemperatur." Die Belegung der Ladesäulen spielt ebenfalls eine Rolle. "Falls möglich sollten Sie eine Ladesäule mit einer reinen Nummernkennung wählen, die nicht mit einem anderen Fahrzeug verbunden ist. Ist keine solche Ladesäule verfügbar, bieten die Ladesäulen eine Technologie, die das Teilen des Ladestroms an ihren Ladeplätzen A und B ermöglicht. Um einen maximalen Ladestrom zu erhalten, sollten Sie sich möglichst eine Ladesäule mit einem Fahrzeug aussuchen, das schon fast vollgeladen ist." Diese Aussage der sonst so verschwiegenen Kalifornier zeigt, dass das Stromtanken auch an Schnellladesäulen eine heikle Sache ist. Damit der Saft möglichst schnell in die Zellen fließt, muss einiges zusammenpassen. Manche Hersteller konditionieren die Akkus vor, wenn das Navigationssystem einen Schnelllader als nächsten Tankstopp ausspuckt.

Beim VW ID.3 mit der 77 kWh Batterie beträgt die maximale Ladeleistung 125 kW und füllt die Akkus in 40 Minuten. Die 80 kWh-Batterie des Mercedes EQC ist bei 110 kW innerhalb von 40 Min von zehn bis zu 80 Prozent gefüllt. Beim Opel Corsa-e (50 kWh) vergeht eine halbe Stunde, ehe die Akkus zu 80 Prozent gefüllt sind. Beim Renault Zoe mit einer 52 kWh Batterie vergehen an einer 50 kW Ladestation 70 Minuten ehe 80 Prozent erreicht sind. Bleibt zum Schluss nur noch der Porsche Taycan Turbo S mit seiner 800 Volt Spannung und einer Ladezeit von rund 22 Minuten, ehe die 93,4 kWh Batterie bei einer maximalen Ladeleistung von 270 kW zu 80 Prozent voll ist.

Nicht immer steht ein Gleichstrom-Schnelllader zur Verfügung und es muss eine Wallbox oder eine Wechselstrom-Ladesäule herhalten und dann kommt der Onboardlader ins Spiel, der den Strom mundgerecht für die an Gleichstrom gewöhnte Batterie aufbereitet. Lässt dieser E-Mundschenk nur ein einphasig statt dreiphasigen Laden zu, zieht sich das Stromtanken deutlich in die Länge. In Deutschland ist diese Art des Akkubefüllens auf 4,6 kW begrenzt (230V/20A), um keine Netzschieflast zu begünstigen. Wie schnell dieser Vorgang in etwa dauert, kann sich jeder selbst ausrechnen, indem er die Batteriekapazität durch diesen Wert teilt. Allerdings muss auch da alles passen, regelt die Technik diesen Wert herunter, reicht bisweilen eine Nacht nicht aus.

Die berechtigte Frage lautet jetzt, warum man den Onboardlader nicht dreiphasig auslegt und so die maximale Ladegeschwindigkeit auf 22 kW erhöht (die weiteren Leistungsstufen sind 3,6 kW, 7,2 kW und elf kW). Die Antwort lautet ganz einfach: Kosten. Ein einphasiger Onboardlader ist deutlich billiger als die dreiphasige Variante. Deswegen kostet beim Opel Corsa-e ein dreiphasiges Ladekabel, das 22 kW schafft, 720 Euro Aufpreis. Übrigens: Das Laden eines Tesla Model S mit einem 100 kWh Akku würde an einer Haushaltssteckdose mit 2,3 kW (10A, 230V) etwa 43 Stunden in Anspruch nehmen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?