Stellenstreichung

Artikel zu: Stellenstreichung

Unicredit- und Commerzbank-Schriftzüge

Drohende Unicredit-Übernahme: Commerzbank kündigt Abbau von 3000 weiteren Stellen an

Die Commerzbank will sich mit Stellenstreichungen und höheren Gewinnzielen gegen eine feindliche Übernahme durch die Unicredit wehren. Die Frankfurter Bank kündigte am Freitag den Abbau von weiteren 3000 Arbeitsplätzen bis 2030 an und hob die Geschäftsziele für diesen Zeitraum an. Niedrigere Kosten und höhere Gewinne treiben den Aktienkurs in die Höhe, wodurch eine mögliche Übernahme teurer wird. Arbeitnehmervertreter unterstützen die Bank in ihrem Kurs.
Autotürme von Volkswagen in Wolfsburg

Volkswagen mit Gewinneinbruch - weitere Stellenstreichungen bis 2030

Der harte Wettbewerb auf dem wichtigen chinesischen Markt und die US-Zölle setzen dem Wolfsburger Automobilriesen Volkswagen spürbar zu. Im vergangenen Jahr brach der Nettogewinn um fast die Hälfte ein und fiel auf den niedrigsten Stand seit der Dieselkrise. Um die Kosten weiter zu senken, will der Konzern bis 2030 deshalb nun insgesamt 50.000 Stellen streichen.
Güterbahnhof

Sanierungsplan: Massiver Stellenabbau bei DB Cargo geplant

Die kriselnde Frachttochter der Deutschen Bahn soll mithilfe massiver Stellenstreichungen wieder wettbewerbsfähig werden. Die Deutsche Bahn (DB) kündigte am Donnerstag einen "Sanierungsplan" an, 6200 von den derzeit rund 14.000 Stellen bei DB Cargo sollen wegfallen. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erklärte, zwar müsse das Unternehmen effizienter werden - sie werde aber "um jeden Arbeitsplatz kämpfen".  
Amazon-Logo

Amazon streicht weitere 16.000 Stellen

Der US-Onlinehandelsriese Amazon hat weitere Stellenstreichungen angekündigt. Weltweit sollen 16.000 Jobs wegfallen, wie die Konzernspitze am Mittwoch in einer Mitteilung an die Mitarbeiter erklärte. Die Kürzungen zielten darauf ab, "Hierarchiestufen zu reduzieren, Eigenverantwortung zu stärken und Bürokratie abzubauen".
Arbeiter in Duisburg

Ifo: Betriebe planen wegen Mindestlohn Stellenstreichungen und Preiserhöhungen

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland steigt zum 1. Januar von 12,82 auf 13,90 Euro pro Stunde - einer Befragung zufolge empfinden viele Betriebe dies als starke Belastung. 37 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, von der Mindestlohnerhöhung "direkt betroffen" zu sein, wie das Münchener Ifo-Institut am Dienstag mitteilte. Viele von ihnen wollen deshalb Stellen streichen, weniger investieren und die Preise erhöhen.