HOME

RWI rechnet mit 1600 weniger Stellen in Stahlbranche

Essen - Vor dem Hintergrund einer zurückgehenden Stahlerzeugung in Deutschland rechnet das Essener RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung wieder mit Stellenstreichungen. Für dieses Jahr zeichne sich ein Beschäftigungsrückgang um 1,8 Prozent oder rund 1600 Stellen ab, sagte der RWI-Stahlexperte Roland Döhrn in Essen. Noch im vergangenen Jahr waren die Belegschaften um rund 1100 Beschäftigte auf knapp 90 000 gewachsen. «Die sinkende Kapazitätsauslastung dürfte in diesem Jahr auf die Beschäftigung durchschlagen», so Döhrn.

Tesla baut auf sein Model 3 für den Massenmarkt

Tesla will mit Stellenstreichungen sein Model 3 konkurrenzfähiger machen

UNRWA-Mitarbeiter und ihre Familie demonstrieren

Angestellte besetzen Teil von UN-Gebäude im Gazastreifen

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing

Deutsche Bank will mit Stellenstreichungen aus der Krise kommen

In Deutschland sind rund 29.000 Arbeitnehmer sind bei dem Versicherungskonzern Allianz angestellt

Bis 2020

Allianz baut Hunderte Stellen in Deutschland ab

Die Zukunftsgestaltung von VW hat einen Streit zwischen Markenchef Herbert Diess und Betriebsratschef Bernd Osterloh entfacht

Betriebsversammlung

10.000 Beschäftige diskutieren über Zukunft von VW

Karstadt will nun weniger Mitarbeiter entlassen als zunächst befürchtet

Tarifverhandlungen

Karstadt ist finanziell bereit für die Sanierung

Stellenstreichungen unter den 17.000 Beschäftigten und das Aus für ganze Filialen sind bei Karstadt kein Tabu mehr

Einsparungen von mehr als 200 Millionen Euro

Karstadt-Mitarbeiter bangen um Zukunft

Die meisten Stellen will Microsoft im Tochterunternehmen Nokia streichen

Kürzungen bei Microsoft

Sparten von Nokia und Xbox werden gekappt

Generalstreik zur Urlaubszeit

In Griechenland geht nichts mehr

Streik bei Iberia

Auch in Frankfurt fallen Flüge aus

Umstrukturierung bei Großhandelskette

Metro will 900 Stellen streichen

Video

Mitarbeiter nehmen Manager als Geisel

Rettungsplan

Opel-Chefs betteln um Geld in Berlin

Krise bei Opel

Guttenberg bekräftigt Vorbehalte

Insolvente Airline

Rettungsversuch für Alitalia gescheitert

Umsatzeinbruch

O2 will hunderte Jobs streichen

Airbus

Tausende protestieren gegen Stellenabbau

Personalabbau

Bahn dementiert Stellenstreichung

Personalabbau

Telekom dementiert Stellenstreichung

US-Autobranche

Ford prüft weitere Stellenstreichung

Volkswagen

Management droht Stellenstreichung

Abschreibungen

Enormer Verlust bei Vodafone

Siemens

Stellenstreichung ohne Ende

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.