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  • Heizlüfter und Co: Was die Geräte bringen – und was sie kosten

Warm durch den Winter Von Heizlüfter bis Infrarotheizung: Was die Geräte bringen – und was das kostet

  • von Daniel Bakir
  • 27. Oktober 2022
  • 14:44 Uhr
Heizlüfter  Rund 650.000 Heizlüfter haben die Deutschen in diesem Jahr für den Winter gehamstert. Die Geräte sind in der Anschaffung günstig (ab 50 Euro) und sorgen schnell für Wärme. Im Betrieb verballern sie dafür umso mehr: Bei 2000 Watt Verbrauch kostet es etwa 70 Cent je betriebener Stunde, um die Wohnzimmertemperatur von 16 auf 20 Grad zu hieven, rechnet Stiftung Warentest vor (bei einem Strompreis von 34 Cent/kwh). Zudem sind Heizlüfter laut und überhitzen im Dauerbetrieb leicht. Sollten im Winter massenhaft Heizlüfter eingeschaltet werden, würden die Stromnetze lokal schnell überlastet, warnen Experten.
Heizlüfter
Rund 650.000 Heizlüfter haben die Deutschen in diesem Jahr für den Winter gehamstert. Die Geräte sind in der Anschaffung günstig (ab 50 Euro) und sorgen schnell für Wärme. Im Betrieb verballern sie dafür umso mehr: Bei 2000 Watt Verbrauch kostet es etwa 70 Cent je betriebener Stunde, um die Wohnzimmertemperatur von 16 auf 20 Grad zu hieven, rechnet Stiftung Warentest vor (bei einem Strompreis von 34 Cent/kwh). Zudem sind Heizlüfter laut und überhitzen im Dauerbetrieb leicht. Sollten im Winter massenhaft Heizlüfter eingeschaltet werden, würden die Stromnetze lokal schnell überlastet, warnen Experten.
© Getty Images
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Heizlüfter  Rund 650.000 Heizlüfter haben die Deutschen in diesem Jahr für den Winter gehamstert. Die Geräte sind in der Anschaffung günstig (ab 50 Euro) und sorgen schnell für Wärme. Im Betrieb verballern sie dafür umso mehr: Bei 2000 Watt Verbrauch kostet es etwa 70 Cent je betriebener Stunde, um die Wohnzimmertemperatur von 16 auf 20 Grad zu hieven, rechnet Stiftung Warentest vor (bei einem Strompreis von 34 Cent/kwh). Zudem sind Heizlüfter laut und überhitzen im Dauerbetrieb leicht. Sollten im Winter massenhaft Heizlüfter eingeschaltet werden, würden die Stromnetze lokal schnell überlastet, warnen Experten.
Konvektor und Radiator  Eine Alternative zum Heizlüfter ist ein Konvektor oder Radiator. Dabei handelt es sich um mobile Heizkörper, teils auf Rollen, die in die Steckdose gesteckt werden. Die Geräte kosten nicht viel mehr als ein Heizlüfter, sind aber leiser und für den Dauerbetrieb geeignet. Doch das Grundproblem bleibt: Sie fressen genauso viel Strom wie Heizlüfter, eine Stunde Betrieb kostet laut Warentest etwa 70 Cent. Das gilt auch für Ölradiatoren, bei den das Öl im Gerät durch Strom erhitzt wird.
Infrarotheizung  Eine weitere elektrische Heizmöglichkeit ist die Infrarotheizung. Sie kann in Form einer Platte (Kosten ab 100 Euro) an der Wand angebracht werden und strahlt Wärme in den Raum ab. Das ist leise und im Dauerbetrieb möglich. Allerdings erbringt eine Infrarotheizung laut Warentest nur ein Drittel bis die Hälfte der Heizleistung eines Radiators. Um die gleiche Wärmewirkung zu erzielen, braucht man entsprechend mehr Platten und kommt so bei ähnlichen Stromkosten raus.
Klimaanlage  Deutlich effizienter als Heizlüfter und Co. arbeitet eine Klimaanlage mit Wärmepumpe. Bei einem Verbrauch von 600 Watt kostet es laut Warentest-Modell nur etwa 20 Cent je Stunde, um die Wohnzimmertemperatur von 16 auf 20 Grad zu steigern. Das Problem: Anschaffung und Installation durch einen Profi (sofern man einen bekommt), kosten leicht ein paar Tausend Euro. Zudem bedeutet das Ganze einen baulichen Aufwand samt Löcher durch die Außenwand, der nicht immer möglich oder erlaubt ist.
Heizdecke  Als einfachste und günstigste Lösung empfiehlt Stiftung Warentest die gute alte Heizdecke. Sie kostet etwa 50 Euro beim Kauf und lediglich 3 Cent je Stunde im Betrieb. Heizt natürlich nur die Person, die sich in ihr eingemummelt hat, aber bei den Kosten ist auch noch eine zweite Decke locker drin.
Nicht geeignet   Warum nicht einfach Wärme mit Elektrogeräten erzeigen, die man eh im Haus hat? Bügeleisen, Fön, Backofen, Elektrogrill oder Kochplatte brauchen je Heizleistung auch nicht mehr Strom als Heizstrahler oder Radiator. Trotzdem keine gute Idee, schreiben die Warentest-Experten. Die Geräte sind in der Regel nicht für Dauerbetrieb geeignet oder bringen erhebliche Unfallgefahren mit sich. Zudem lassen sie sich nicht mit Thermostaten regulieren.
Achtung, Lebensgefahr  Noch gefährlicher als elektrische Notlösungen sind Dinge wie Gas-Heizpilze oder Camping-Gaskocher, die nur für draußen gedacht sind. Und wer auf die Idee kommt, seinen Holzkohlegrill als Zimmerheizung zu benutzen, dem droht eine tödliche Kohlenmonoxid-Vergiftung. Den ganzen Artikel der Stiftung Warentest zum Thema elektrisch Heizen finden Sie hier.
Können Heizlüfter, Radiatoren oder Infrarotheizungen die Wohnung in der Gaskrise warm halten? Stiftung Warentest nennt Nutzen und Kosten von fünf elektrischen Alternativen – und sagt, was man auf keinen Fall tun sollte.

Wer seine Wohnung mit Gas heizt – und das ist immerhin jeder zweite deutsche Haushalt – geht mit bangen Gefühlen in den Winter. Denn infolge des Russland-Konfliktes ist Gas knapp und teuer. Schon der Auftakt der Heizsaison geriet heftig: Im September lagen die Kosten fürs Heizen mit Gas laut dem Vergleichsportal Verivox 500 Prozent über dem Vorjahr. Beim Heizöl sah es auch nicht viel besser aus: Hier liegt das Plus bei fast 300 Prozent.

Der Anstieg im September erklärt sich zum Teil mit den kühleren Temperaturen, aber natürlich auch mit den explodierten Preisen. Und die werden das Heizen den ganzen Winter über verdammt teuer machen, selbst wenn genug für alle da sein sollte. 

Dieser Beitrag ist Teil einer Schwerpunktwoche, in der sich RTL Deutschland, wie schon in den vergangenen Jahren, intensiv mit Fragen der Nachhaltigkeit befasst – in diesem Jahr mit einem besonderen Blick auf das Thema Energie. Vom 24. bis zum 30. Oktober finden Sie auch in anderen Medien von RTL Deutschland (etwa bei RTL oder Vox) viele Angebote zur Nachhaltigkeitswoche.
Dieser Beitrag ist Teil einer Schwerpunktwoche, in der sich RTL Deutschland, wie schon in den vergangenen Jahren, intensiv mit Fragen der Nachhaltigkeit befasst – in diesem Jahr mit einem besonderen Blick auf das Thema Energie. Vom 24. bis zum 30. Oktober finden Sie auch in anderen Medien von RTL Deutschland (etwa bei RTL oder Vox) viele Angebote zur Nachhaltigkeitswoche.

Viele Menschen denken daher derzeit darüber nach, sich Heizlüfter oder andere elektrische Alternativen anzuschaffen – oder haben dies bereits getan. Aber wie sinnvoll ist das Heizen mit Strom statt mit Gas? Wie viel kostet es? Und welche Gefahren birgt es? Die Experten von Stiftung Warentest haben sich verschiedene Methoden angesehen (siehe Fotostrecke).

  • Heizlüfter
  • Gaskrise
  • Strom

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