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Klimawandel: Rockefeller-Erbin gegen Öl-Gigant Exxon: Ihr erstaunlicher Umgang mit der Familientradition

Eine Frau legt sich mit Amerikas Energie-Giganten an. Der sei mit schuldig am Klimawandel und leugne dies wider besseres Wissen. Es ist nicht irgendeine Frau – sondern ein Spross der weltberühmten Öl-Dynastie.

Klimawandel: Weshalb eine Rockefeller-Erbin gegen Exxon kämpft

Neva Goodwin Rockefeller, 74, lehrt Wirtschaft an der Tufts Universität in Massachusetts. Sie beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Klimawandel. Sinnbildlich für die Umweltvergehen ihres Kontrahenten ist die Ölkatastrophe vor Alaska 1989, ausgelöst durch die Havarie des Tankers Exxon Valdez.

Die Welt, sagt die Urenkelin des Mannes, der einer der reichsten Menschen der Geschichte war, hat sich seit den Lebzeiten meines Urgroßvaters um fast ein Grad Celsius erwärmt.

Wenn nicht ein Wunder geschieht, sagt die Urenkelin, werden wir daran scheitern, die weitere Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, wie es das Pariser Klimaschutzabkommen vorsieht.

Mehr als zwei Grad Erwärmung, erklärt sie, und der Meeresspiegel steigt beträchtlich. Mehr als drei Grad: Wir verlieren einen Großteil der Küstenstädte der Welt, und ein Wald wächst in der Arktis. Mehr als vier Grad, und in Europa herrscht Dürre. Mehr als fünf Grad, und das Ende unserer Zivilisation steht bevor.

Urmythos und Ursünde

Dann sagt sie: Wir hätten vor Jahrzehnten den Klimawandel verhindern können. Doch man hat uns belogen.

Das alles trägt Neva Goodwin Rockefeller nüchtern vor, nachdem sie auf dem Sofa im Salon Platz genommen hat, eine Dame von 74 Jahren, deren Mund ein höfliches Lächeln umspielt, wenn sie zuhört, und deren Augen scharf blitzen, wenn sie redet. Sie hat zum Gespräch in die Wohnung ihres Sohnes in Manhattans Upper West Side gebeten, drei Stockwerke, die sich niemand leisten kann, außer man ist ein russischer Oligarch oder eben ein Rockefeller.

Neva Goodwin Rockefeller ist Wirtschaftswissenschaftlerin und als solche eine Frau der Fakten. Und es ist wohl der allgemeine Wahnsinn dieser Trump-Zeit, der ausgerechnet diese nüchterne, höfliche, zurückhaltende Frau mit in einen erbitterten Kulturkampf reißt, in dem ihr die Gegner vorwerfen, Teil einer Verschwörung zu sein.

Die größte Raffinerie der USA betreibt Exxon in Baytown, Texas

Die größte Raffinerie der USA betreibt Exxon in Baytown, Texas

Dass sie der Klimawandel so umtreibt, hat mit ihrem Urgroßvater zu tun. Sie stellt sich die Frage, ob nicht auch ihre Familie eine Mitschuld trägt, ob John D. Rockefeller mit seiner ersten Ölraffinerie nicht nur den Urmythos ihrer Dynastie schuf, sondern auch ihre Ursünde beging. Ob die Familie nicht in irgendeiner Weise auch ihren Anteil daran hat, dass die Erde immer wärmer wird.

Neva Goodwin Rockefeller sieht ihre Familie in der Pflicht. Sie kämpft – gewissermaßen gegen das Unternehmen, das ihre Familie zu den Rockefellers machte.

Sie kämpft gegen Exxon Mobil. Es ist ein erbitterter Kampf.

Ihr Urgroßvater, John D. Rockefeller, lieferte den Lebenssaft des amerikanischen Traumes: Öl. 1863 eröffnete er seine erste Raffinerie in Cleveland, 14 Jahre später kontrollierte er 90 Prozent des US-Marktes. Sein Unternehmen Standard Oil wurde so mächtig, dass es der Supreme Court, der Oberste Gerichtshof des Landes, in 34 Unternehmen zerschlug, darunter zwei, aus denen das heutige Exxon Mobil wurde.

Rockefellersche Herrlichkeit

Da hatte das Öl die Rockefellers schon übergroß gemacht, aus dem Öl war der Schmierstoff ihrer Macht geworden, und dieser Schmierstoff machte John D.s Nachfahren zu Senatoren, Vizepräsidenten, Gönnern, einige auch zu Faulenzern, die es sich leisten konnten. Aus dem Öl wurde der Baustoff der Rockefellerschen Herrlichkeit, der Baustoff für das Rockefeller Center in New York und herrliche Anwesen am Hudson River und auf Mount Desert Island in Maine. Noch heute belegen die 174 Mitglieder der Rockefellers mit einem geschätzten Vermögen von elf Milliarden Dollar Platz 23 auf der Forbes-Liste der reichsten Familien Amerikas. Als im Mai die private Kunstsammlung von Neva Goodwin Rockefellers Vater David für einen guten Zweck versteigert wurde, kamen 650 Millionen Dollar zusammen. Weltrekord.

Doch Neva und die anderen Rockefellers müssen zusehen, wie das Meer dem Familienanwesen auf Mount Desert Island immer näher rückt, da helfen auch keine Milliarden.

Ein hypermoderner Verwaltungskomplex wurde 2017 eröffnet, in Spring, Texas

Ein hypermoderner Verwaltungskomplex wurde 2017 eröffnet, in Spring, Texas

Neva Goodwin Rockefellers Feldzug gegen Exxon begann im Jahr 2003. "Ich hatte mich seit Jahren schon mit dem Klimawandel beschäftigt, hatte Studien gelesen darüber, wie fossile Brennstoffe dazu beitragen. Und weil meine Familie noch immer eine Verbindung zu Exxon sowie Aktienpakete hatte, wollte ich mit ihnen reden. Ich dachte, Exxon wüsste nicht, was die Probleme waren. Ich war naiv."

Als Wirtschaftsprofessorin wollte sie dem Unternehmen mit wirtschaftlichen Argumenten zur Einsicht verhelfen. "Ich stellte bei der Aktionärsversammlung den Antrag, Exxon dazu zu verpflichten, den Einfluss des Klimawandels auf das Geschäft zu untersuchen. Ich wollte der Konzernführung klarmachen: Da ist ein großes Problem, und ihr seid Teil davon. Doch mein Antrag bekam nur wenige Stimmen."

Den nächsten Anlauf unternahm sie 2006, als der damalige Exxon-Chef Lee Raymond ihren Vater David, einen der einflussreichsten Menschen der New Yorker Finanzwelt, zum Mittagessen einlud. Raymond wollte seinen Nachfolger Rex Tillerson vorstellen, der später unter Präsident Trump gut ein Jahr lang einen erfolglosen Außenminister gab.

Wachstumsversprechen

"Ich kam mit zu dem Essen. Raymonds Büro hatte meinem Vater ausgerichtet, dass Tillerson nicht mit dem Klimawandel belästigt werden solle. Der Assistent meines Vater sagte, ich solle mich bitte benehmen. Das tat ich dann wohl nicht."

Neva Goodwin Rockefeller sprach bei dem Essen über den Klimawandel und den Anteil, den Exxon Mobils Geschäfte ihrer Ansicht nach daran hatten. Sie sagte, dass ihre Familie Aktienpakte der Firma besitze, dass sie deshalb daran interessiert sei, dass die Firma in erneuerbare Energien investiere, ehe die Firma untergeht. Rex Tillerson sagte, Exxon sei eine Kraft des Guten. Die reichen Länder seien durch das Öl reich geworden. Nun sollten auch andere Länder in Asien und Afrika diese Chance haben.

Neva Goodwin Rockefeller entgegnete: "Wenn die Umwelt zerstört wird, wird das auch die wirtschaftliche Entwicklung verlangsamen oder stoppen."

Bereits 2008 attackierte Neva Goodwin Rockefeller das Handeln des Konzerns auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Familienstiftung

Bereits 2008 attackierte Neva Goodwin Rockefeller das Handeln des Konzerns auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Familienstiftung

Da wusste sie noch nicht, was Exxon wusste.

2008 traten Neva Goodwin Rockefeller und einige andere Familienmitglieder mit einem neuen Antrag vor die Aktionärsversammlung, sie forderten nun, dass Exxon die möglichen Folgen des Klimawandels in Schwellenländern untersuchen solle. Wenn die Folgen des Klimawandels übel wären, würde dies die Ökonomien in diesen Ländern beschädigen, würde sich das Wachstumsversprechen nicht erfüllen – und Exxon nicht die Kunden haben, die es sich erhoffe.

"Es gab nicht viele Stimmen für meinen Antrag. Exxon hatte große Shareholder angerufen und ihnen gesagt: Stimmen Sie gegen den Vorschlag, und wenn Sie schon dafür gestimmt haben, können Sie das noch ändern. Ich hielt aber danach eine Pressekonferenz, das brachte viel Aufmerksamkeit."

"Katastrophale Ereignisse"

Als ihr Urgroßvater Standard Oil gründete, sagte sie dort, war er ein brillanter Geschäftsmann. Einer, der erkannt hatte, dass Energie der Schlüssel für die wirtschaftliche Entwicklung ist. "Ihm war klar, dass die existierenden Energieformen wie Tierkraft oder Walöl nicht mit der Nachfrage mithalten können. Er hat sich die Welt angesehen und die Energie gefunden, die Zukunft hatte. Wenn mein Großvater heute noch leben würde, würde er auf erneuerbare Energien setzen."

Nach dieser Pressekonferenz war es vorbei mit der Höflichkeit zwischen der Rockefeller-Familie und Exxon. Nun begann die Konfrontation.

Wenn die Rockefellers das Unternehmen nicht mögen würden, sollten sie doch einfach ihre Anteile verkaufen, hieß es von Seiten Exxon Mobils. Doch die Firma hatte nicht verstanden, dass es der Familie um mehr ging. Die Stiftung der Rockefellers finanzierte Recherchen von Journalisten an der Columbia Universität. Sie sollten der Frage nachgehen: Was wusste Exxon über den Klimawandel?

Nachkommen von John F. Rockefeller posieren für ein Gruppenfoto auf dem Familiensitz in Maine; rechts Neva

Nachkommen von John F. Rockefeller posieren für ein Gruppenfoto auf dem Familiensitz in Maine; rechts Neva

Sie fanden heraus: ziemlich viel. Ein Exxon-Wissenschaftler trug einmal der Führungsriege des Unternehmens vor: "Es gibt eine generelle wissenschaftliche Übereinstimmung, dass die Menschheit das globale Klima durch Kohlendioxid beeinflusst, das sie durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen freisetzt." Das war 1977. Fünf Jahre später schlug ein interner Report Alarm. "Katastrophale Ereignisse" würden drohen, wenn die Verbrennung von fossilen Brennstoffen nicht reduziert würde. Er warnte davor, dass weite Teile der amerikanischen Ostküste, darunter Florida, versinken könnten. Der Wandel käme schleichend, wenn er in Kraft trete, könnte er aber unumkehrbar sein.

Die Öffentlichkeit erfuhr von diesen Studien nichts. Im Gegenteil. Mit Millionen hat Exxon Mobil jahrzehntelang Lobbygruppen versorgt, die den Klimawandel anzweifelten, allein sechs Millionen Dollar für den Kampf gegen das Kyoto-Protokoll 1997. In einem Memo hieß es: "Wir werden einen Sieg erlangen, wenn der Durchschnittsbürger die Unsicherheiten in der Klimawissenschaft 'versteht'".

Neva Goodwin Rockefeller erfuhr 2016 durch diese Recherchen der Columbia Universität, dass Lee Raymond, den sie einst beim Mittagessen über die Mitverantwortung seines Konzerns am Klimawandel aufklären wollte, vermutlich längst von seinen eigenen Wissenschaftlern darüber informiert worden war. Und trotzdem leugnete.

Klimawandel wurde zu Schlachtfeld

"Ich fragte mich: Warum hat Exxon Mobil uns und die Öffentlichkeit angelogen?", sagt Neva Goodwin Rockefeller. "Es ist eine psychologische Frage: Warum tun Menschen, die ein großes Unternehmen leiten, Dinge, die die Zukunft der Menschheit aufs Schwerste bedrohen?" Sie macht eine Pause. "Es wurden viele Artikel darüber geschrieben, dass Unternehmen von Psychopathen geleitet werden. Von Leuten ohne Gewissen. Wie kann man das sonst erklären?"

Ariana Rockefeller, eine Modeunternehmerin, kritisiert das Engagement ihrer Verwandtschaft gegen Exxon

Ariana Rockefeller, eine Modeunternehmerin, kritisiert das Engagement ihrer Verwandtschaft gegen Exxon

Die von den Rockefellers finanzierten Recherchen halfen dabei, juristische Verfahren einzuleiten. Einige US-Küstenstädte, darunter San Francisco, Oakland und New York, haben Exxon und andere Öl-Unternehmen auf Schadensersatz verklagt für die Kosten, die ihnen durch den Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel entstehen. Vorbild sind die Prozesse gegen die Tabakindustrie, die unter ähnlichem Druck die gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens einräumen mussten.

Doch Exxon Mobil schlägt zurück, unterstützt von republikanischen Senatoren, die im Mai 2018 einen Schriftsatz vorlegten, in dem sie schrieben: "Die Fragen von Klimaschutz sind politische Fragen und eignen sich nicht für einen Gerichtsentscheid."

Der Klimawandel ist in den USA zu einem Schlachtfeld eines kulturellen Kampfes geworden, in den Präsident Trump das Land gezogen hat – und Exxon Mobil zum umkämpftesten Symbol darin. Laut einer Studie identifizieren sich Anhänger der Republikaner mehr mit Exxon als mit den meisten anderen Unternehmen. 69 Prozent von ihnen halten die Auswirkungen des Klimawandels für übertrieben dargestellt; bei den Demokraten sind es gerade einmal vier Prozent. In der Auseinandersetzung über den Klimawandel in den USA geht es längst nicht mehr um Studien, Zahlen und Fakten, sie ist zu einem weiteren politischen Schlachtfeld geworden, wie Abtreibung und das Waffenrecht. Republikanische Unterstützer machen deshalb Stimmung gegen die Familie Rockefeller, sprechen von einer bösartigen Intrige von Öko-Extremisten.

Eine Aktie von Standard Oil aus dem Jahre 1887, gezeichnet vom Firmengründer John D. Rockefeller. Der Unternehmer beherrschte mit Standard Oil zeitweise 90 Prozent des US-Ölmarktes, Basis des sagenhaften und sprichwörtlichen Reichtums der Rockefellers. 

Eine Aktie von Standard Oil aus dem Jahre 1887, gezeichnet vom Firmengründer John D. Rockefeller. Der Unternehmer beherrschte mit Standard Oil zeitweise 90 Prozent des US-Ölmarktes, Basis des sagenhaften und sprichwörtlichen Reichtums der Rockefellers. 

Ein konservativer Kommentator schrieb: "Es ziemt sich nicht für eine der großen Familien unserer Nation, eine amerikanische Firma so skrupellos anzugreifen." Auch bei den Rockefellers selbst ist ein Streit ausgebrochen, einige Familienmitglieder arbeiten noch im Öl-Geschäft oder wollen weiterhin davon profitieren. Ariana Rockefeller, Profi-Reitsportlerin und Modeunternehmerin, erklärte, sie halte die Kampagne ihrer Verwandten für fehlgeleitet. "Ich glaube nicht, dass es hilft, dass sie unser Familienerbe schlechtmachen."

Mastermind

Neva Goodwin Rockefeller seufzt, wenn man sie darauf anspricht. "Ariana war nicht informiert und wurde von miesen Beratern zu diesen Sätzen gedrängt. Die große Mehrheit der Familie teilt die Kritik an Exxon", sagt sie.

Exxon Mobil selbst wählt eine auch bei Donald Trump beliebte Verteidigungsstrategie. Das Unternehmen behauptet, Opfer einer Verschwörung zu sein, initiiert von der Familienstiftung der Rockefellers. Eine Verschwörung, die das Unternehmen zerstören wolle und seine Verfassungsrechte verletzte.

John D. Rockefeller, der gläubige Baptist und Vater von fünf Kindern, wurde fast 98 Jahre alt

John D. Rockefeller, der gläubige Baptist und Vater von fünf Kindern, wurde fast 98 Jahre alt

"Ich sehe darin die Strategie, die öffentliche Meinung zu beeinflussen: die bösen Rockefellers gegen die rechtschaffenen Ölkonzerne. Wir sind nicht überall beliebt", sagt Neva Goodwin Rockefeller. Schon lange ist die Familie kruden Anschuldigungen ausgesetzt, ihr Vater David galt Verschwörungstheoretikern als Mastermind einer internationalen Konspiration: Die Bilderberg-Gesellschaft, der er angehörte, ein einflussreicher Klub aus führenden Personen der Finanzwirtschaft und Wissenschaft, würde die Weltherrschaft anstreben.

Sünden-Portfolio

Neva Goodwin Rockefeller sagt, sie sei überrascht, mit welcher Härte Exxon gegen ihre Familie vorgehe. Wie sehr das Unternehmen weiterhin das landesweite Denken präge, das da heiße: Jetzt werden wir reich, egal was morgen ist.

Sie hat noch Aktien von Exxon Mobil. Sie will ja mitreden. "Mein Sünden-Portfolio", sagt sie.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(