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Korruptionsvorwürfe: Verkehrsminister Dobrindt fordert BER-Kontrolle von außen

Eine Milliarde mehr hier, ein Verdacht auf Korruption dort: Verkehrsminister Alexander Dobrindt traut dem Management des Pannenflughafens BER nicht mehr und will den Bau extern kontrollieren lassen.

Nach unzähligen Pannen am Flughafen Berlin hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) offenbar kein Vertrauen mehr in das Management des Berliner Flughafens BER. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtet, will er die Kosten des Baus nun extern kontrollieren lassen.

Der Technik-Chef des Flughafens, Jochen Großmann, steht aktuell unter Korruptionsverdacht und muss seine Arbeit vorerst ruhen lassen. In den Vorwürfen gegen ihn heißt es, er habe eine halbe Million Euro für die Vergabe eines lukrativen Auftrags verlangt. Dobrindt habe die jüngsten Ereignisse am Flughafen in einer internen Besprechung als "inakzeptabel" bezeichnet, so die SZ. Demnach habe der Minister gefordert, ein "externes Controlling" einzurichten, das ab sofort, "direkt und ausschließlich an die Eigentümer berichtet".

Zum Wochenende soll bereits ein entsprechendes Konzept stehen. Geht es nach Dobrindt, wird eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die weitere Entwicklung des Baus beobachten und dabei sowohl die Vergabe weiterer Aufträge kontrollieren, als auch darauf achten, dass die Kosten eingehalten werden. Flughafenchef Hartmut Mehdorn soll den Aufsichtsrat in einer Sondersitzung am heutigen Montag über seinen Kenntnisstand informieren.

jen
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.