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Massive Vorwürfe: Umwelthilfe ermittelt stark erhöhte Diesel-Abgase bei Mercedes

Nach Opel und Renault nimmt die Deutsche Umwelthilfe Daimler ins Visier. Bei einer Messung der Abgaswerte bei einer Mercedes C-Klasse wurden nun starke Abweichungen von den offiziellen Angaben festgestellt.

Bei Messungen der Abgaswerte eines Mercedes-Modells sind erhöhte Abgas-Werte festgestellt worden

Bei Messungen der Abgaswerte eines Mercedes-Modells sind erhöhte Abgas-Werte festgestellt worden

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat bei ihrer Kritik an überhöhten Diesel-Abgaswerten nach Opel und Renault nun auch Daimler ins Visier genommen. Bei Messungen der Abgaswerte eines Mercedes-Modells sei bei warmem Motor ein mehr als doppelt so hoher Ausstoß ermittelt worden wie bei einem kalten Motor. Die Tests durch die Abgasprüfstelle der Berner Fachhochschule hätten ergeben, dass der Grenzwert für Stickoxid mit 149 Milligramm pro Kilometer eingehalten wurde, wenn das Fahrzeug tags zuvor konditioniert worden sei.

Mit warmem Motor seien 337 und 352 Milligramm gemessen worden. DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch forderte die deutschen Autohersteller dazu auf, ab 2016 bei Diesel-Pkw die viel strengeren Stickoxid-Grenzwerte der USA einzuhalten.

Daimler weist Vorwürfe zurück

Auch das ZDF-Magazin "Frontal 21" hatte mit dem gleichen Mercedes Tests von der Berner Fachhochschule vornehmen lassen, die höhere Werte als zulässig ergaben. "Den damit verbundenen Vorwurf der Manipulation weist die Daimler AG erneut auf das Schärfste zurück", erklärte Daimler. Mercedes-Fahrzeuge entsprächen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften.

Nach derzeitiger Rechtslage können die Autohersteller zur Feststellung der Abgaswerte im Prüfstand Änderungen an den Fahrzeugen vornehmen, also etwa den Reifendruck erhöhen. Die Schadstoffemissionen im Realbetrieb sind in der Regel höher, was derzeit rechtlich zulässig ist. Ab 2017 sollen strengere Regeln in der Europäischen Union gelten.

ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(