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Studie zu Millennials: Die Generation Y: Kreativ, neugierig, offen - und nicht belastbar

Sie haben gerade angefangen zu arbeiten - und bleiben für ihre Chefs ein Rätsel: Die Millennials beschäftigen seit Jahren die Forschung. Eine neue Studie zeigt: Der Nachwuchs in Firmen ist kreativ - aber Stress verträgt die Generation Y nicht so gut.

Millennials: Kreativ, neugierig, offen - aber nicht belastbar

So sieht sich die Generation Y selbst ganz gerne

Kreativ, digital, rätselhaft: Seit Jahren versuchen Sozialforscher und Arbeitsmarktexperten die Generation Y zu durchschauen. Denn die Millennials, die zwischen 1980 und der Jahrtausendwende geboren wurden, drängen zunehmend in die Firmen - und verwirren dort ältere Kollegen und Chefs gleichermaßen. Zu diesem Ergebnis kommt man zumindest, wenn man die Studien zur Generation Y der vergangenen Jahre zusammenfegt. 

Generation Y: Neugierig, kreativ, nicht belastbar

Nun zeigt eine aktuelle Studie: Mehr als die Hälfte der befragten Millennials fühlt sich dem Stress im Job gar nicht gewachsen. Sie selbst sehen sich als neugierig (60,2 Prozent), offen (63,5 Prozent) und kreativ (60,7 Prozent) - aber nicht als belastbar (51,3 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die Neugierstudie des Pharmakonzerns Merck, für die weltweit rund 3000 Millennials befragt wurden. Das Resultat deckt sich mit anderen Untersuchungen: Der Nachwuchs will kreativ und im Team am großen Rad drehen - aber bitte ohne Zeit- oder Budgetdruck! 

Wie Millennials arbeiten

Bislang zeichnen die Untersuchungen eher ein gruseliges Szenario für Firmenlenker: Millennials wollen selbstbestimmt arbeiten, lehnen Hierarchien ab, wollen ständig Feedback und im Team arbeiten, am besten kreativ, offen und ohne Denkverbote. Arbeitgebern sind sie nicht loyal verbunden, sondern eher wechselfreudig, was den Arbeitsplatz angeht. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit ist ihnen wichtiger als ein üppiges Gehalt. Das Problem: Viele Firmen arbeiten noch nicht so. Dort ordnen starre Hierarchien den Alltag, Feedback muss man mühsam einfordern und Work-Life-Balance ist ein Fremdwort.

Einfluss der Millennials wächst

Doch es gibt Hoffnung: Je mehr Einfluss die Generation Y im Arbeitsleben hat, desto größer ist auch ihre Belastbarkeit. Durch Aufstieg in den Unternehmen können sie auch eine neue Arbeitskultur auf den Weg bringen. Und: 74 Prozent der befragten Millennials sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit dem Job.

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kg
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.