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Ab Januar 2018: Mehr Mails, weniger Briefe: Post erhöht Porto für Brieftransport

Privat- und Geschäftskunden versenden immer weniger Briefe - digitalen Kanälen wie E-Mail, SMS, Whatsapp & Co sei Dank. Das zehrt an den Umsätzen der Deutschen Post. Folge: Nun werden Großkunden ab Januar 2018 für den Briefversand stärker zur Kasse gebeten.

Die Post erhöht das Porto für Geschäftskunden

Die Post erhöht das Porto für Geschäftskunden

Geschäftskunden müssen ab dem kommenden Jahr für den Briefversand mehr Geld bezahlen. Die Rabatte für Großkunden werden zu dem Zeitpunkt um drei Prozentpunkte gekürzt, sagte ein Sprecher der Post am Mittwoch auf Anfrage und bestätigte einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die indirekte Portoerhöhung begründete das Unternehmen mit rückläufigen Versandmengen und steigenden Produktionskosten.

Für Privatkunden bleiben die Portopreise dagegen unverändert. Die Bundesnetzagentur hatte nach der letzten Preiserhöhung 2016, als das Porto für den Standardbrief von 0,62 Euro auf 0,70 Euro angehoben wurde, die Preise für drei Jahre eingefroren. Der nächstmögliche Termin für eine Portoerhöhung ist damit der 1. Januar 2019.

Nur jeder zehnte Brief an Privatkunden

Die Deutsche Post erlöst aus dem Briefgeschäft mit Geschäftskunden rund 90 Prozent des Umsatzes in einer insgesamt rückläufigen Sparte. Im vergangenen Jahr transportierten die Bonner mehr als 18,6 Milliarden Briefe oder täglich 59 Millionen Sendungen. Dazu gehören auch Postkarten, Bücher- und Werbesendungen. Nur jeder zehnte Brief ging an einen Privatkunden.

Nicht müde wird die Post bei der Entwicklung neuer Zustelloptionen: In Bad Hersfeld startet das Unternehmen den ersten Testlauf mit einem Zustellroboter, der die Arbeit der Briefträger vereinfachen soll.

Dabei transportiert ein elektrisch betriebener "Postbote", der mittels Sensoren seinem Zusteller folgt und diesen vom Gewicht der Sendungsmenge entlastet, mehrere Briefbehälter. Von dem sechswöchigen Test, der am Mittwoch beginnen sollte, erhoffe sich die Post neue Erkenntnisse über die vereinfachte und leichtere Zustellung, hieß es. 

Mit einer "Rückrufaktion" bittet der Rewe Fürstenfeldbruck auf Facebook um seine Einkaufskörbchen.
kg / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(