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Flughafen BER: Mühlenfeld wird nicht Mehdorn-Nachfolger

Das war wohl nix: Hartmut Mehdorn will in spätestens vier Monaten seinen Job bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH aufgeben. Karsten Mühlenfeld galt als heißer Kandidat, sagt aber dankend ab.

Brandenburg hatte Mühlenfeld im Januar als Nachfolger Mehdorns ins Gespräch gebracht, obwohl dieser schon seinen Vertrag bei Bombardier unterschrieben hatte

Brandenburg hatte Mühlenfeld im Januar als Nachfolger Mehdorns ins Gespräch gebracht, obwohl dieser schon seinen Vertrag bei Bombardier unterschrieben hatte

Beim Poker um die Nachfolge des #linkhttp://www.stern.de/wirtschaft/hartmut-mehdorn-90262500t.html;scheidenden Berliner Flughafenchefs Hartmut Mehdorn# ist der frühere Rolls-Royce-Manager Karsten Mühlenfeld aus dem Spiel. Der 51-Jährige hat wie geplant eine neue Aufgabe bei Bombardier übernommen. "Herr Mühlenfeld ist seit dem 1. Februar bei uns und wir freuen uns, diesen Top-Manager an Bord zu haben", sagte ein Sprecher des Zug- und Flugzeugbauers am Dienstag. Er bestätigte damit Medienberichte.

Brandenburg hatte Mühlenfeld im Januar als Nachfolger Mehdorns ins Gespräch gebracht, obwohl dieser schon seinen Vertrag bei Bombardier unterschrieben hatte. Mehdorn will sein Amt spätestens Ende Juni abgeben. Berlin favorisiert Mehdorns Technikchef Jörg Marks. In Medien wird auch der Name des früheren Bombardier-Deutschlandchefs Michael Clausecker genannt. Noch ist offen, wann die Flughafen-Eigentümer Bund, Berlin und Brandenburg entscheiden.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(