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Schuldenabbau: Hochtief verkauft sein Flughafengeschäft

Um die finanzielle Situation zu verbessern, hat der Baukonzern Hochtief sein Flughafengeschäft, die Hochtief Airport GmbH, verkauft. Die Summe von 1,1 Milliarden Euro soll in den Schuldenabbau gehen.

Der Essener Baukonzern Hochtief verkauft sein Flughafengeschäft an einen kanadischen Pensionsfonds. Am Dienstag sei ein Vertrag über den Verkauf aller Anteile der Hochtief Airport GmbH an eine Tochtergesellschaft des Public Sector Pension Investment Board (PSP Investments) unterzeichnet worden, teilte Hochtief mit. Hochtief bekomme für das Flughafengeschäft 1,1 Milliarden Euro und werde die Summe für den Schuldenabbau verwenden sowie für Investitionen in das operative Infrastrukturgeschäft.

Die finanzielle Situation des Unternehmens werde sich durch die Transaktion weiter verbessern, erklärte Hochtief. Zudem könne der Konzern seine Position im Wettbewerb stärken, erklärte Vorstandschef Marcelino Fernández Verdes. Gleichzeitig werde den Mitarbeitern eine Perspektive geboten, fügte Arbeitsdirektor Peter Sassenfeld hinzu.

Die Transaktion soll laut Hochtief in der zweiten Jahreshälfte 2013 abgeschlossen sein. Die Hochtief Airport GmbH ist nach Unternehmensangaben an den Flughäfen in Athen, Budapest, Düsseldorf, Hamburg, Sydney und Tirana beteiligt, die zusammen jährlich etwa 95 Millionen Passagiere abfertigen.

mme/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(