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Hamburger Elbphilharmonie: Bau liegt laut Hochtief im Zeitplan

Die Elbphilharmonie wird rechtzeitig fertig. Nun ja, "rechtzeitig" wurde schon mehrmals verschoben, jetzt soll aber alles stimmen. Hamburgs Bürgermeister Scholz freut sich über die zügige Arbeit.

An der Hamburger Elbphilharmonie gehen die Arbeiten nach Angaben des Baukonzerns Hochtief planmäßig voran. Es sei aber zu früh, um nun über eine frühere Übergabe des Konzerthauses am Hafen an die Stadt Hamburg zu sprechen, sagte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter am Samstag der Nachrichtenagentur DPA. Bis zum geplanten Übergabe-Termin am 30. Juni 2016 seien es ja noch zwei Jahre. "Wir wollen die Vertragstermine einhalten. Das sieht im Moment gut aus", erklärte Pütter.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sagte der "Bild"-Zeitung, er sehe, "dass es schnell vorangeht".

Lange hatte an der Elbphilharmonie Stillstand geherrscht. Erst nachdem sich die Stadt und Hochtief Anfang 2013 nach langem Streit auf den Weiterbau geeinigt hatten, ging es auf der Großbaustelle wieder voran. Nach bisherigem Stand sind die Kosten für das Konzerthaus von ursprünglich genannten 77 Millionen auf 789 Millionen Euro gestiegen, die offizielle Eröffnung wurde mehrmals von ursprünglich 2010 auf mittlerweile 2017 verschoben.

ono/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(