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Top-Manager: Spitzennoten für deutsche Wirtschaft

Die Konjunkturaussichten sind düster, doch laut einer Umfrage unter europäischen Top-Managern ist die deutsche Wirtschaft für die Krise gut gerüstet. Deutschland gilt demnach inzwischen als eines der wettbewerbsfähigsten Länder weltweit. Nur China bekommt noch bessere Noten.

Die deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung europäischer Spitzenmanager gut aufgestellt für die Krise. Wie das "Handelsblatt" berichtet, gilt Deutschland "inzwischen als wettbewerbsfähigstes Land unter den großen Volkswirtschaften Europas". Die Unternehmensberatung Droege & Comp befragte im Auftrag der Wirtschaftszeitung Top-Manager in fünf europäischen Nationen.

Im weltweiten Vergleich von insgesamt 10 Wirtschaftsräumen liegt Deutschland demnach zusammen mit der Schweiz auf dem zweiten Rang. Nur China werde von Europas Spitzenmanagern für noch wettbewerbsfähiger gehalten. Die positive Beurteilung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit stehe im scharfen Kontrast zu der schlechten konjunkturellen Lage und den düsteren Prognosen der Institute, wie das "Handelsblatt" hervorhob.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise trübe auch die Einschätzung der Manager zur Wettbewerbsfähigkeit wichtiger Wirtschaftsräume. "Alle bewerteten Regionen werden kritischer beurteilt als vor einem Jahr." Doch die deutsche Wirtschaft schneide hervorragend ab. 43 Prozent der mehr als 1100 befragten Top-Manager halte die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands für "sehr gut" oder "gut". Die Durchschnittsnote für die größte Volkswirtschaft Europas - auf einer Skala von 1 ("sehr gut") bis 5 ("schlecht") - sei 2,6.

Besser schneidet im weltweiten Vergleich mit einer 2,4 nur China ab. Auf 2,6 kommt auch die Schweiz. Österreich folgt mit einer 2,9 vor der EU insgesamt mit 3,0. Ebenfalls mit glatt 3,0 wurde Japan bewertet. Etwas schlechter, mit 3,1, rangiert Großbritannien. Frankreich landet mit 3,2 auf dem 8. Rang vor den USA mit 3,3. Schlusslicht ist Italien mit 3,6.

AP / AP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.