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Nach Insolvenz: So gespenstisch sieht es im verlassenen Hauptquartier von "Toys R Us" aus

Die Spielwarenkette "Toys R Us" ist insolvent. Nun verkauft das Unternehmen das gesamte Mobiliar seiner US-Firmenzentrale, in der einst 1600 Menschen arbeiteten. Die Fotos der menschenleeren Räume sind spektakulär trist.

Toys R Us

Lobby der "Toys R Us"-Zentrale in Wayne, New Jersey: Auch Giraffe Geoffrey, das Maskottchen der insolventen Firma, steht zum Verkauf. 

Im September 2017 musste die US-Spielwarenkette "Toys R Us" Insolvenz anmelden. Im März 2018 begannen die Schließungen aller 735 US-Filialen. Nun ist der Ausverkauf auch in der Firmenzentrale in Wayne, New Jersey, angekommen. Als Teil des Liquidierungsplans wird das gesamte Mobiliar des einst stolzen Hauptquartiers verscherbelt.

Über den offiziellen Instagram-Account des Unternehmens teilte "Toys R Us" mit, der "Office Liquidation Sale" sei eröffnet. "So ziemlich alles, was man in einem riesigen Unternehmenscampus erwarten würde, der mit Qualitätsmöbeln und Geräten vollgestopft ist, ist zu haben", heißt es dort.

Zum Verkauf stehen Bürostühle und Schreibtische, Laptops und Monitore, aber auch riesige Minion-Figuren und eine XXL-Version der Giraffe Geoffrey, dem tierischen Firmen-Maskottchen. Auch Geräte aus der Cafeteria und dem Fitnesszentrum sind zu haben.

1600 Mitarbeiter arbeiteten einst in der "Toys R Us"-Zentrale. Die Fotos der menschenleeren Großraumbüros und Flure hinterlassen beim Betrachter definitiv ein beklemmendes Gefühl.