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William Salice ist tot: "Vater des Überraschungseis" gestorben

Er wollte, dass Kinder das ganze Jahr über Ostern feiern können. Nun ist der Gründer des Überraschungseis, William Salice, im Alter von 83 Jahren gestorben.

William Salice, der "Vater" des Überraschungseis, ist tot. Er sei am Donnerstagabend in Italien gestorben, bestätigte ein Sprecher des Süßwarenkonzerns Ferrero am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Salice wurde 83 Jahre alt.

Salice arbeitete von 1960 bis 2007 für das Unternehmen. Als Verantwortlicher in der Produktentwicklung galt er als Erfinder des Überraschungseis. Ferrero brachte das Ei mit Schokoladenmantel und Spielzeugfüllung erstmals Anfang der 70er Jahre auf den Markt.

Mit dem Überraschungsei ist das ganze Jahr Ostern

Salice hatte das Überraschungsei mit der Begründung geschaffen, Kinder sollten ganzjährig Ostern feiern können. Der Italiener, der ursprünglich aus Turin stammte, wurde zum engen Mitarbeiter des früheren Unternehmenschefs Michele Ferrero und hatte auch an anderen Exportschlagern des Unternehmens wie Nutella großen Anteil. Ferrero, in den 1940er Jahren noch eine kleine Konditorei in Norditalien, ist zu einem Weltkonzern mit einem Jahresumsatz von knapp zehn Milliarden Euro aufgestiegen.

sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(