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Warnstreiks in Schönefeld und Tegel: Flugausfälle und Verspätungen, weil Bodenpersonal nicht arbeitet

An den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel müssen sich die Fluggäste am Donnerstagmorgen wegen Warnstreiks des Bodenpersonals auf Verspätungen und Flugausfälle einrichten.

Durch die Warnstreiks an den Berliner Flughäfen sind Verdi zufolge am Donnerstagmorgen einzelne Flüge ausgefallen. In Schönefeld seien mindestens elf Flüge gestrichen worden, sagte Verdi-Verhandlungsführer Holger Rößler. Lufthansa geht bisher lediglich von einzelnen Verspätungen aus. In Schönefeld und Tegel beteiligten sich Verdi zufolge 250 Angestellte des Bodenpersonals an den bis 10 Uhr angesetzten Arbeitsniederlegungen. Dazu gehörten Mitarbeiter des Check-In und der Gepäckabfertigung. Die Beteiligung liege in Schönefeld bei 90 Prozent, in Tegel seien rund die Hälfte der Angestellten dabei, sagte der Gewerkschaftssprecher weiter. Der Ausstand hatte um 4.00 Uhr begonnen.

Die Fluglinie Easyjet kritisierte die Warnstreiks scharf: "Unsere Fluggäste, tausende Berlin-Besucher und Geschäftsreisende haben keinerlei Verständnis für diesen Streik", erklärte Deutschland- Geschäftsführer Thomas Haagensen.

Zum Streik aufgerufen hat Verdi die insgesamt 2000 Beschäftigten der GlobeGround Berlin (GGB), dessen Tochter Ground Service International (GSI) sowie des Konkurrenten Acciona. Sie stellen laut Verdi zusammen 90 Prozent des Bodenpersonals. Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern waren zuvor in fünf Runden ohne Ergebnis gelieben. Dabei gehe es um Einkommensverbesserungen, Einbeziehungen in Tarifverträge aber auch Kürzungen der Tarifgehälter.

GlobeGround Berlin hat nach eigenen Angaben Ersatzkräfte für die Abfertigung von Passagieren und Gepäck organisiert. Auch eigene Mitarbeiter seien zur Arbeit bereit.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(