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Zu hohe Gebühren: Bahn fordert von Visa und Mastercard dreistellige Millionensumme

Die Kreditkartengesellschaften Visa und Mastercard sollen jahrelang zu hohe Gebühren von der Deutschen Bahn kassiert haben. Die fordert nun Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe.

Die Deutsche Bahn fordert von den Kreditkartengesellschaften Visa und Mastercard Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe. Laut dem DB-Rechtsvorstand Gerd Becht haben die Kreditkartenfirmen jahrelang zu hohe Gebühren von dem Unternehmen kassiert.

Die EU-Kommission hatte den beiden Unternehmen bereits die Zahlung hoher Bußgelder verordnet. "Eines dieser Unternehmen verzichtet auf die Verjährung unserer Ansprüche, das andere nicht. Deswegen klagen wir nun in London", sagte Becht weiter. Noch halte man die Geschäftsbeziehung zu den Firmen aufrecht.

Die Deutsche Bahn sieht sich zunehmend in Streitigkeiten verwickelt, die juristisch ausgetragen werden. "Unsere Rechtsstreitigkeiten haben derzeit ein Volumen von rund 2,6 Milliarden Euro – 2012 waren es noch 1,7 Milliarden Euro", sagte Becht. Die aktuellen Forderungen der Bahn gegen andere beliefen sich auf rund 2,3 Milliarden Euro. Dazu zählten Ansprüche aus Kartellen und Lieferproblemen, aber auch Verwaltungsverfahren. Mögliche Zinszahlungen seien in der Summe noch nicht berücksichtigt. Die Forderungen an die Bahn lägen bei rund 300 Millionen Euro. Hier gehe es etwa um Werklohnforderungen bei Bauaufträgen oder um Trassen- und Stationsentgelte.

Trotz der Rechtsstreitigkeiten will die Bahn in vielen Fällen die Geschäftsbeziehungen fortsetzen. "Wenn Lieferanten nachweisen können, dass sie ihre Vergangenheit aufgearbeitet haben und bereit sind, Schadenersatz zu zahlen, ist eine Zusammenarbeit auch zukünftig denkbar", betont Becht.

jen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(