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Preiserhöhung: Zigarettenbranche erwartet 2004 Absatzeinbruch

Wegen der zum 1. März erhöhten Tabaksteuer rechnet die deutsche Zigarettenindustrie mit einem Absatzeinbruch. Außerdem könnten hunderte Beschäftigte in Industrie und Handel ihre Jobs verlieren.

"Wir erwarten eine Katastrophe", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Cigarettenindustrie, Ernst Brückner, dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). Die Branche geht davon aus, dass sie in diesem Jahr zehn bis 20 Prozent weniger Zigaretten verkaufen wird als 2003. Nach seinen Angaben werden hunderte Beschäftigte in Industrie und Handel ihre Jobs verlieren.

Absatzrückgang von 10 Prozent

Nach Einschätzung der Gesellschaft für Konsumforschung wird die jüngste Preiserhöhung von 40 Cent pro Packung den Absatz um bis zu zehn Prozent drücken. Dennoch würden nur wenige deswegen mit dem Rauchen aufhören, sagte GfK-Marketingleiter Wolfgang Twardawa. Stattdessen würden die Raucher auf Billigzigaretten aus dem Discounter oder legale oder illegale Ware aus Osteuropa umsteigen. Schon jetzt werde jede dritte Zigarette, die in den neuen Bundesländern geraucht wird, nicht in Deutschland versteuert, weil sie aus Osteuropa kommt.

Schon 2003 Rückgang

Bereits 2003 war die Zahl der in Deutschland verkauften und versteuerten Zigaretten gegenüber 2002 nach Angaben der Zigarettenindustrie von 145,1 Milliarden auf 132,6 Milliarden gesunken. Gründe für die Preiserhöhung sind die Anhebung der Tabaksteuer zum 1. März, aber auch höhere Gewinnmargen für die Hersteller. Im Schnitt beträgt die Preiserhöhung 12 bis 13 Prozent. Bereits jeweils zu Jahresbeginn 2002 und 2003 hatte es eine Tabaksteuererhöhung um je einen Cent pro Zigarette gegeben. Dies sollte der Finanzierung von Antiterrormaßnahmen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 dienen.

DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?