Zeitungsverlag

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Elizabeth Hurley am Montag auf dem Weg zum Gericht

Schauspielerin Elizabeth Hurley bricht in Prozess gegen Boulevardmedien in Tränen aus

Die Schauspielerin Elizabeth Hurley ist in einem Prozess gegen britische Boulevardmedien in Tränen ausgebrochen. Die 60-Jährige warf dem Zeitungsverlag ANL am Donnerstag in ihrer Zeugenaussage vor dem Londoner High Court ein "monströses" Vorgehen vor. Am Fenster ihres Esszimmers seien heimlich Mikrofone angebracht worden, "ich wurde abgehört", berichtete Hurley. Sie habe das als "zutiefst verletzend" empfunden.
Prinz Harry am Montag beim Eintreffen am Gericht

Prozess: Anwalt von Prinz Harry wirft Zeitungsverlag "systematischen" Gesetzesbruch vor

Zum Beginn des Prozesses von Prinz Harry gegen britische Medien wegen illegaler Informationsbeschaffung hat dessen Anwalt dem Boulevardzeitungsverlag ANL "systematischen" Gesetzesbruch vorgeworfen. Die Zeitungen "Daily Mail" und "Mail on Sunday" hätten systematisch illegale Mittel eingesetzt, um an Informationen über den jüngeren Sohn von König Charles III. zu gelangen, sagte Anwalt David Sherbone am Montag vor dem Londoner High Court. Die Verletzung seiner Privatsphäre habe ihn "unglaublich paranoid" gemacht, erklärte Prinz Harry. 
Figur von Justitia an einem Gericht

OVG: Bundesregierung muss keine Aussage in Rechtsstreit mit Zeitung genehmigen

Zwei ehemaligen Mitgliedern der Bundesregierung muss keine Genehmigung für eine Aussage im Rechtsstreit mit einem Zeitungsverlag erteilt werden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg am Donnerstag und wies damit eine entsprechende Klage eines Verlags zurück, wie ein Sprecher mitteilte.