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Im vergangenen Jahr hat er so lange gedreht, bis sein Körper Alarm gab. Max Riemelt ist vor vier Jahren mit dem Nazi-Drama "Napola" bekannt geworden, da war der Schauspieler 20. Kürzlich war er in "Die Welle" zu sehen. Nun spielt er in "Up! Up! To the Sky" einen Verrückten, der gar keiner ist. Doch damit nicht genug.
Bei der 46. Verleihung der Goldenen Kamera sind am Samstagabend in Berlin Anna Loos und Ulrich Tukur als beste deutsche Schauspieler geehrt worden. Tukur ließ seine Konkurrenten Herbert Knaup und Max Riemelt hinter sich, er erhielt den Preis für seinen ersten Auftritt als "Tatort"-Kommissar in der Folge "Wie einst Lily". Loos erhielt den von der Fernsehzeitschrift Hörzu vergebenen Preis für ihre Rolle im ZDF-Film "Wohin mit Vater?
Liebe, Tod und Mafia. Mit der Berliner Krimi-Serie "Im Angesicht des Verbrechens" beweist Regisseur Dominik Graf, dass das deutsche Fernsehen kann, wenn man es lässt. Die Geschichte von brutalen Gangstern und raubeinigen Polizisten hat Suchtpotential.
In dem Kinofilm "Der Rote Kakadu" spielt Max Riemelt einen Rock'n'Roll-Fan kurz vor dem Mauerbau. stern.de sprach mit dem Schauspieler über Lebensziele und sein Verhältnis zur DDR.
Der Arbeitersohn Friedrich und der Schöngeist Albrecht begegnen sich 1942 in der NS- Erziehungsanstalt Napola. Mit der Zeit regen sich bei ihnen Zweifel an der Ideologie des einst bewunderten Regimes.
Bei der 46. Verleihung der Goldenen Kamera sind am Samstagabend in Berlin Anna Loos und Ulrich Tukur als beste deutsche Schauspieler geehrt worden. Loos erhielt den Preis für ihre Rolle im ZDF-Film "Wohin mit Vater?
"Wir sind die Nacht" versucht sich als deutsche Antwort auf den "Twilight"-Hype. Doch so richtig zündet die Blutromanze mit Nina Hoss und Karoline Herfurth nicht.
Es ist die Krimiereignis des Jahres: Jeden Freitagabend zeigt die ARD zwei neue Folgen der bereits vielfach gelobten Serie "Im Angesicht des Verbrechens". Für Hauptdarstellerin Marie Bäumer ist es einer der letzten Versuche der Programmmacher, gute Unterhaltung zu bieten. Denn ansonsten kann sie mit dem TV-Programm nichts mehr anfangen.
Er steckte ganz tief im Dreck: Andreas Niedrig war ein übler Junkie, hat sich mit Drogen fast umgebracht. Dann die Wandlung: Er machte einen Entzug und trainierte sich zum Weltklasse-Triathleten hoch. Sein Lebenswerk ist nun unter dem Titel "Lauf um dein Leben" verfilmt worden.
Jessica Schwarz gilt als eine der großen Hoffnungen des deutschen Films. In der aktuellen Ausgabe von NEON erzählt sie von LSD-Tripps, einem inneren Sadomasochismus und ihrer täglichen Lust nach Abenteuer.
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