10. März 2013, 09:27 Uhr

Ausgesperrt und dennoch weiter

Anhören und aussieben: Die Arbeit der Jury bei den Recalls von "DSDS" ist reichlich monoton. Gut, dass bei einigen Kandidaten die Nerven schon blank liegen.

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Türkises Meer, weißer Sand, lässige Outfits - das Ambiente von "Deutschland sucht den Superstar" ändert sich auch bei der letzten Ausscheidung, dem berüchtigten "Recall", nicht. Die Kandidaten kämpfen auf der Karibikinsel Curaçao um den Einzug in die Runde der letzten Zehn.

Susan Albers macht vor, wie das "DSDS"-Idyll auszusehen hat: Traumstrand im Hintergrund, Mikro vor der Nase und eine sommerlich flatternde Tunika. Mit dem Song "Firework" von Katy Perry kann sie die Jury völlig überzeugen. Mateo bescheinigt ihr gar eine bessere Leistung als das Original. Der Lohn: Direkteinzug in die Liveshow.

Der Quotenverfall bei "DSDS" geht derweil munter weiter. Die Sendung erreicht 3,65 Millionen Zuschauer und einen Martkanteil von 18,8 Prozent und schrammt damit noch knapp an den Minusrekorden aus der ersten Staffel von 2002 vorbei. In der Zielgruppe von 14 bis 49 erreicht RTL mit 1,97 Millionen Zuschauern aber einen neuen Tiefpunkt.

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