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14. Februar 2012, 18:12 Uhr

Whitney Houston wird am Samstag beigesetzt

Trotz der großen Anteilnahme möchte die Familie der verstorbenen Whitney Houston eine kleine Trauerfeier. Während der Leichnam der Sängerin in ihre Heimatstadt überführt wurde, gibt es erste Spekulationen über das toxikologische Gutachten der Gerichtsmedizin.

Whitney Houston, Beerdigung, Newark, New Jersey, Samstag. Todesursache, Gerichtsmedizin

Ein übergroßes Bild von Whitney Houston wurde in ihrer Heimatstadt Newark errichtet© Peter Foley/DPA

Die verstorbene Sängerin Whitney Houston soll am Samstag in ihrer Geburtsstadt Newark begesetzt werden. Der Leichnam wurde per Flugzeug von Los Angeles in den Bundesstaat New Jersey gebracht und an ein lokales Beerdigungsunternehmen übergeben.

Zunächst gab es Gerüchte, dass es schon am Freitag eine Beerdigung geben soll. Ebenso wurde über eine öffentliche Trauerfeier für 18.000 Menschen spekuliert. Stattdessen soll es auf Wunsch von Houstons Mutter einen Gedenkgottesdienst in einer Kirche geben.

Laut der Webseite "RadarOnline.com" sollen bereits die Ergebnisse der Autopsie vorliegen. Im Blut der Pop-Diva sollen Benzodiazepine - zu denen beispielsweise Xanxa, Valium und Lorazepam gehören - festgestellt wurden. Ein offizielles Ergebnis soll es aber erst in ein paar Wochen geben, erklärte ein Gerichtsmediziner.

"Radar Online" geht davon aus, dass die Ergebnisse absichtlich spät veröffentlicht werden. Toxikologische Ergebnisse würden demnach in Notaufnahme weitaus schneller zur Verfügung stehen, wenn beispielsweise Menschen mit einer Überdosis eingeliefert werden.

ono/Bang
 
 
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