Eine Frage der Buxe

29. März 2013, 09:57 Uhr

Angeblich trägt er nur ungern Unterwäsche - aus Platzgründen. Während das Internet großes Interesse an Jon Hamms Körpermitte zeigt, kann sich der Schauspieler vor Schlüpfern nicht mehr retten. Von Frank Siering, Los Angeles

Jon Hamm, Penis, Mad Men, Schauspieler, Unterwäsche

Mit der Rolle als Fachmann für Werbung kommt "Mad Men"-Darsteller John Hamm besser zurecht als mit Angeboten für Werbung©

Die sechste Staffel der US-Hitserie "Mad Men" startet zwar erst im Sommer, doch Hauptdarsteller Jon Hamm macht schon jetzt – wenn auch unfreiwillig - reichlich Werbung für seine TV-Show.

Besser gesagt, es ist sein angeblich überdimensionales "bestes Stück", das Hamm in die Schlagzeilen bugsiert hat. So eilt dem 42-jährigen Star der Ruf voraus, dass er im Intimbereich recht gut bestückt sei und er auch deshalb nur ungern Unterhosen trage. Getreu dem Motto: Das gute Stück braucht halt ein bisschen mehr Platz in der Hose.

Vor einiger Zeit aufgenommene Fotos und interne Aussagen von Setmitarbeitern hatten diese These zumindest teilweise belegt. Jedenfalls gibt es mittlerweile sogar einen Blog über den Intimbereich von Don Draper. Die Website "Jon Hamm's Wang" berichtet über Hamms bestes Stück.

Der werbefreie Werbeagent

Der Schauspieler hat jetzt genug von dem "albernen Gerede". Gegenüber dem Rolling Stone Magazin sagte er, dass es "nicht umsonst Intimbereich genannt wird". Er habe durchaus wichtigere Dinge im Kopf, als ständig über die Größe seines Penis reden zu wollen. Und auch die Gerüchte, er würde keine Unterhosen tragen, räumte er ein für allemal aus dem Wege: "Ich trage Unterhosen, lasst mich endlich in Ruhe", so Hamm.

Nur einen Tag zuvor hatten gleich zwei Textilhersteller dem TV-Star angeboten, ihn gratis mit Unterwäsche zu versorgen. Hamm, der in der Fernsehserie "Mad Men" den kreativen Leiter bei der Werbeagentur "Sterling Cooper" spielt, will von den Angeboten keines wahrnehmen.

Dass auch der Amerikaner den Sinn für Humor nicht ganz verloren hat beweist die Aussage im Rolling Stone, dass es wahrscheinlich immer noch besser sei, für einen großen Penis "denn für das Gegenteil bekannt zu sein".

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