Die Bayern und ihre Affären: Nach Beckenbauer gesteht auch Hitzfeld ein außereheliches Abenteuer. Der brasilianische Zauber hat es ihm halt nicht nur auf dem Platz angetan.

Mit den Gedanken in Brasilien© dpa
Ottmar Hitzfeld galt lange Zeit als der Gentleman des deutschen Fußballs ? immer korrekt, immer höflich, immer vorbildlich. Doch bei der flotten Brasilianerin Rosi ließ Ottmar alle gute Manieren fahren. Wie die »Bild«-Zeitung berichtet, ging der zweifache Champions League-Gewinner drei Jahre lang mit dem 28-jährigen Model aus Hamburg fremd. »Ja, wir hatten eine Affäre«, wie Hitzfeld gegenüber der »Bild« einräumte. »Aber heute ist alles vorbei. Ich habe meiner Frau alles gestanden.« Das ist aber noch nicht alles: Offensichtlich erwartete sie sogar ein Kind von ihm und trieb wegen Ottmars Sorgen um seinen Familienfrieden ab.
1996 stellte ein gemeinsamer Freund die künftigen Turteltäubchen einander vor. Hitzfeld, damals noch Sportdirektor von Borussia Dortmund, war sofort Feuer und Flamme, konnte sich aber zunächst beherrschen. »Ottmar sagte: Ich bin verheiratet. Es blieb lange bei Anrufen auf dem Handy«, erzählt Rosi dem Blatt. Erst Ende 1997 waren Ottmar die 26 Ehejahre mit seiner Beatrix egal ? er konnte dem rassigen Model nicht mehr widerstehen. Von da an gab es kein Halten mehr. Der Meistermacher folgte ihr sogar bis nach Brasilien ? angeblich weilte er dort zur Spielersuche. Doch dann kam der Bruch: Im Frühjahr 2000 wurde Rosi schwanger.
Hitzfeld relativiert: »Sie sagte mir, dass ich der Vater sei. Es gibt heute keinen Beweis, aber theoretisch wäre das möglich. Ich habe ihr immer gesagt, dass ich meine Familie nicht verlassen werde.« Daraufhin ließ Rosi das angeblich gemeinsame Kind in Hamburg abtreiben. Ihre Erklärung: »Ich habe es aus Liebe getan. Das Kind war von ihm. Aber ich wollte ihn nicht verlieren.« Doch dann zeigte Ottmar seine harte Seite: »Für mich war es nie eine Liebes-Beziehung, sondern eine Affäre.« Er machte Schluss mit Rosi und gestand alles seiner Frau.