Saudi-Arabien

Artikel zu: Saudi-Arabien

Bundesaußenminister Wadephul am Donnerstag in Ankara bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem türkischen Kollegen Hakan Fi

Wadephul in Ankara: Vom Iran darf keine Gefahr mehr für die Nachbarn ausgehen

Die Türkei ist nach eigenen Angaben mit den USA und dem Iran im Gespräch, um ein Ende des Iran-Kriegs zu erreichen. "Wir leben in einer Zeit, in der Verhandlungen und Dialog wichtiger sind denn je", sagte Außenminister Hakan Fidan am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) in Ankara. "Wir sprechen mit der iranischen und mit der amerikanischen Seite", fügte er hinzu. "Dieser Krieg muss so schnell wie möglich enden."
Frachter vor Dubai, 11. März

Neue iranische Angriffswelle auf Öl-Anlagen in Golfregion - Ölpreise steigen erneut

Der Iran hat am Donnerstag eine neue Angriffswelle gegen die Ölinfrastruktur in den Golfstaaten gestartet. Die Angriffe richteten sich gegen Ziele in Bahrain, Saudi-Arabien und im Oman. Bei Attacken auf zwei Öltanker vor der Küste des Irak war nach Angaben der irakischen Hafenbehörde zuvor ein Besatzungsmitglied getötet worden. US-Präsident Donald Trump sagte, der Iran stehe kurz vor der Niederlage. Ein sofortiges Kriegsende sei aber nicht zu erwarten. Der Ölpreis stieg weiter.
Für die iranischen Spielerinnen war der Asien Cup in Australien nach dem Ausbruch des Krieges schwierig. (Archivbild) Foto: Dave

Krise in Nahost Wie der Iran-Krieg die Sportwelt trifft

Absagen, Asyl, Angst: Wie alle gesellschaftspolitischen Krisen haben auch die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nahost Auswirkungen auf den Sport. Auch auf die Fußball-WM im Sommer?
Sitzung des UN-Sicherheitsrats am 15. Januar

UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende iranischer Angriffe auf Golfstaaten

Der UN-Sicherheitsrat hat das sofortige Ende der iranischen Angriffe auf die umliegenden Golfstaaten gefordert. In seiner am Mittwoch mit 13 von 15 Stimmen verabschiedeten Resolution verlangte das wichtigste UN-Gremium die "unverzügliche Einstellung aller Angriffe der Islamischen Republik Iran gegen Bahrain, Kuwait, den Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien". Russland und China enthielten sich bei der Abstimmung. Der Iran kritisierte die Verabschiedung der Resolution.