Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Noch immer droht der Iranerin Sikaneh Ashtiani eine Steinigung, denn kein Gericht hat das Urteil aufgehoben. Stattdessen werden nun offenbar ihr Anwalt und dessen Angehörige verfolgt.
Für die von Steinigung bedrohte Iranerin Mohammadi e Ashtiani gibt es einen Lichtblick. Ein Gericht hat die Vollstreckung des Todesurteils ausgesetzt. Doch im Machtapparat regt sich Widerstand.
Eine Protestwelle erfasst die Welt: Prominente und mit ihnen Hunderttausende andere Menschen versuchen, die Steinigung von Sakineh Ashtiani zu verhindern.
Die von Steinigung bedrohte Sakineh Ashtiani hat im iranischen TV ein Geständnis abgelegt. Unter Zwang? "Ja", meint Menschenrechtlerin Mina Ahadi. "Sie wurde vorgeführt."
Wegen eines angeblichen "Ehebruchs" soll die Iranerin Sakineh Mohammadi e Ashtiani gesteinigt werden. Ihre Kinder versuchen, das Todesurteil zu verhindern. Am Samstag entscheidet ein Gericht über das letzte Gnadengesuch.
Wer in der Schule ein Kopftuch trägt, grenzt sich aus. Das behauptet der Zentralrat der Ex-Muslime. Deren Vorsitzende Mina Ahadi diskutierte nun mit Günter Wallraff und Ralph Giordano in Köln - gänzlich ohne Kopftuchträgerinnen.
Im Iran sind möglicherweise zwei deutsche Journalisten festgenommen worden, die ein Interview mit dem Sohn der zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakine Mohammadi Aschtiani führten. Die in Deutschland lebende Sprecherin des Komitees gegen die Steinigung, Mina Ahadi, sagte am Montag der Nachrichtenagentur AFP, sie habe an dem im Büro von Aschtianis Anwalt geführten Interview am Sonntagnachmittag per Telefonkonferenz teilgenommen, als einer der Journalisten plötzlich "Was ist hier los?
Zeigt der weltweite Protest Wirkung? Oder wird die Iranerin Sakineh Mohammadi e Ashtiani doch gesteinigt? Noch gibt es keine Entscheidung. Aber eine Erklärung der iranischen Botschaft in London.
Muslime, die ihrem Glauben den Rücken kehren, müssen mit der Todesstrafe rechnen - so interpretieren einige das islamische Recht. Nun gründet sich der Rat der Ex-Muslime. Ein mutiger Schritt, selbst im sakulären Deutschland.
Geldstrafe statt Haftstrafe: Die in Iran inhaftierten deutschen Reporter sind frei. Außenminister Gudio Westerwelle wird sie in einer Regierungsmaschine mit nach Hause nehmen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ahadi Aschtiani Ashtiani Farideh Hinrichtung Iran Islam Möglicherweise Ralph Giordano Sajjad Salman Rushdie Steinigung Teheran Theodor Storm Tode
Aiman Mazyek Angela Merkel Bernard Kouchner Christian Wulff Claudia Roth Colin Firth Dirk Niebel Emma Thompson Franco Frattini Franz Müntefering Guido Westerwelle Günter Wallraff Hillary Clinton Juliette Binoche Mahmud Ahmadinedschad Michael Bloomberg Michael Douglas Robert Redford Ruprecht Polenz Vural Öger
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
13:44
EM 2012
0 -3-Niederlage passendes Ende einer italienischen Chaos-Woche
12:18 Kurzes Durchpusten fürs DFB-Team - Danzig ruft
10:52 Zeitung: Rangnick soll Trainer bei West Bromwich werden
10:32 Sammer: Löw bleibt auch bei frühem EM-Aus Bundestrainer
10:24
EM 2012
EM 1992 - Dänemark gewinnt sensationell den Titel
09:34
EM 2012
EM-Favoriten - Gelingt Spanien die Titelverteidigung?
23:04
EM 2012
EM-Vorbereitung - Italien unterliegt Russland
13:30 Wettskandal und Wirbel um Buffon nerven Azzurri
12:34
EM 2012
EM-Historie - Komm zum Punkt! - Elfmeterschießen