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Fritz Sdunek hat mit seinen Boxern etliche Schlachten geschlagen. Nun greift der 62-Jährige mit seinem Schützling Khoren Gevor nach dem WM-Titel im Mittelgewicht. Titelträger ist allerdings kein Geringerer als Felix Sturm. Im Interview mit stern.de spricht die Trainerlegende über Gevors Chancen, Psychokrieg und seine Philosophie des Boxens.
Europameister Khoren Gevor fordert den Weltmeister Felix Sturm. Am Samstag Abend kommt es in der Arena auf dem Nürburgring zu einem Box-Spektakel der Extraklasse um die WM. Im Interview mit stern.de spricht Khoren Gevor über sein Verhältnis zu Sturm, Trainerlegende Fritz Sdunek und verweichlichte Fußballer.
Als habe es gar keine andere Vergangenheit gegeben, werfen sich die Sportreporter des Fernsehens plötzlich in die Pose der empörten Sauber-Männer. Da haben Radsportler doch tatsächlich gedopt. Mal sehen, was beim Boxen geschieht - dort ist ja auch ein Sumpf zu vermuten.
Zwei Wochen, nachdem sich Vitali in New York mit einem K.o.-Sieg über den Kanadier Kirk Johnson zur WBC-Nummer eins im Schwergewicht aufschwang, zog Bruder Wladimir nach.
Boxer Shannon Briggs braucht jede Menge Nehmerqualitäten dieser Tage. Erst verliert er den WM-Fight gegen Vitali Klitschko deutlich, dann steckt er jede Menge verbale Hiebe ein und jetzt muss er auch noch operiert werden.
Der 38 Jahre alte WBC-Champion Vitali Klitschko hat Samstagnacht in Bern seinen Herausforderer Kevin Johnson nach Punkten eindeutig besiegt. Der Amerikaner hatte immer wieder versucht, den Ukrainer mit anderen Mitteln als mit den Fäusten zu provozieren.
Der Herausforderer kokettiert mit seinen Kilos, der Champion lässt die Muskeln spielen. Der noch ungeschlagene Amerikaner Chris Arreola kündigt gegen Weltmeister Vitali Klitschko "eine große Show" an. Für den Ukrainer ist der Fight in Los Angeles hingegen eher eine Durchgangsstation.
Felix Sturm bleibt Weltmeister im Mittelgewicht. Der 30 Jahre alte Profi-Boxer besiegte am Samstagabend in der neuen Ring-Arena auf dem Nürburgring Khoren Gevor aus Armenien einstimmig nach Punkten. Auch im zweiten Kampf des Abends setzte sich ein Deutscher durch.
Das war wohl nichts: Für Profi-Boxer Alexander Dimitrenko wird es nach seiner Niederlage keinen Kampf gegen Doppel-Champion Wladimir Klitschko geben. Doch für die Frauen hat sich der Boxabend in Hamburg gelohnt.
Es war eine freiwillige Titel-Verteidigung, der sich WBA-Champion Felix Sturm in Krefeld gestellt hatte. Und der Leverkusener wusste war er tat: Den Japaner Koji Sato besiegte er in der siebten Runde durch technischen K.o..
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