. .
Geld & Finanzen
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
11. Dezember 2009, 08:31 Uhr

Banken begrenzen freiwillig Boni und Vergütungen

Maßgebliche deutsche Banken und Versicherungen haben sich freiwillig verpflichtet, entsprechend den Empfehlungen der G20 Fehlanreizen bei den Vergütungen und Boni von Bankenmanagern entgegenzutreten. Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, sagte am Donnerstag in Berlin, eine entsprechende Erklärung hätten elf große Banken und Versicherungen Ende vergangener Woche unterzeichnet.

Maßgebliche deutsche Banken und Versicherungen haben sich freiwillig verpflichtet, entsprechend den Empfehlungen der G20 Fehlanreizen bei den Vergütungen und Boni von Bankenmanagern entgegenzutreten. Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, sagte am Donnerstag in Berlin, eine entsprechende Erklärung hätten elf große Banken und Versicherungen Ende vergangener Woche unterzeichnet. Es gehe dabei um mehr langfristige Erfolgsorientierung von Zahlungen an Bank-Manager. Auch Verluste der Institute sollen sich künftig in den Vergütungen niederschlagen. Die Banken und Versicherungen wollen die Änderungen 2009 zur Geltung bringen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble machte zudem deutlich, dass es in erster Linie Sache der Finanzwirtschaft selbst sei, den Verbriefungsmarkt wieder attraktiver zu machen. Der Staat könne dazu allenfalls einen kleinen Beitrag leisten.

Das Konzept für den von der Deutschen Bank vorgeschlagenen Fonds für Eigenkapitalhilfen für den Mittelstand soll nach Ackermanns Worten schon bald stehen. "Die Deutsche Bank hat sich verpflichtet, 300 Millionen Euro dafür bereitzustellen", sagte er. Das Konzept solle nun in "wenigen Tagen" fertig sein.

Reuters
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Banker-Boni Merkel hält Strafsteuer für "charmante Idee"

"Charmant" - mehr aber wohl nicht: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich positiv zu einer Strafsteuer für Banker-Boni geäußert. Großbritannien und Frankreich hatten zuvor eine entsprechende Sonderabgabe angekündigt. Deutschland hält allerdings einen anderen Weg für erfolgversprechender. mehr...

Großbritannien Boni-Steuer schockt Banker

Großbritannien besteuert die Boni der Banker einmalig mit 50 Prozent. Die einst umgarnten City-Boys sind schockiert. Damit hatten sie nicht gerechnet - die Bonusregeln waren bislang sehr lasch ausgefallen. mehr...

Britisch-französischer Vorstoß Koalition lehnt Strafsteuer auf Banker-Boni ab

Großbritannien und Frankreich wollen Banki-Boni mit einer Sondersteuer belegen. Die Bundesregierung hält davon allerdings nichts. Eine solche "Strafsteuer" werde es nicht geben. Eine Äußerung mit Konfliktpotenzial, denn Briten und Franzosen schwebt eine weltweite Regelung vor. mehr...

 
Partnerangebot Zinsen — der große Unterschied Zinsen — der große Unterschied Bank ist nicht gleich Bank

Wollen Sie Ihrer Bank Geld schenken? Oder lieber die besten Zinsen sichern? mehr

 
 
 
stern testen, Serie sichern

Jetzt den stern inklusive der aktuellen Gesundheits-Serie testen! Jetzt sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (7/2012)
Unser täglich Fleisch