Je kälter der Winter, desto höher die Heizkostenabrechnung. Die eisigen Temperaturen treiben viele Verbraucher zum Dauerheizen. Dabei lassen sich die Kosten mit fünf einfachen Tipps in den Griff bekommen.
Wenn es draußen bitterkalt ist, soll es wenigstens in den eigenen vier Wänden wohlig warm sein. Deshalb laufen die Heizungen in vielen deutschen Haushalten von Oktober bis März auf Hochtouren. Die kuschelige Wärme in der Wohnung kann jedoch schnell teuer werden. Dabei reicht es schon fünf einfache Tipps zu beherzigen, damit die Heizkosten im nächsten Winter nicht explodieren.
"Während der Heizperiode fallen rund 90 Prozent des gesamten jährlichen Heizbedarfs an, vor allem im Januar und Februar, wo rund ein Drittel des jährlichen Gesamtbedarfs verheizt wird", sagt Daniel Dodt vom Verbraucherportal Toptarif. Um die Energiekosten bei anhaltender Kälte nicht unnötig in die Höhe zu treiben, empfiehlt sich ein umsichtiger Umgang mit der Heizung. Dadurch lassen sich Energieverbrauch und Heizkosten spürbar drosseln, ohne dass auf Wohnkomfort verzichtet werden muss.
Wie stark Sie welchen Raum beheizen sollten, zeigt unsere Infografik.