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70 Jahre stern

Senatsempfang in Hamburg: Bürgermeister Peter Tschentscher: "Dem stern gelingt es, Herz und Verstand zusammenzuführen"

70 Jahre stern – ein Grund zum Feiern, auch für Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher. Seiner Einladung zu einem Senatsempfang im Hamburger Rathaus waren aktuelle und frühere stern-Mitarbeiter gefolgt. Die Rede Tschentschers können Sie hier nachlesen.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher beim Senatsempfang anlässlich von 70 Jahren stern

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher bezeichnete in seiner Rede den stern als prägend für den deutschen Journalismus

Sehr geehrte Frau Jäkel, sehr geehrter Herr Krug, sehr geehrter Herr Gabriel, sehr geehrter Herr Erster Vizepräsident der Hamburgischen  Bürgerschaft, meine sehr verehrten Damen und Herren,
 

herzlich willkommen im Hamburger Rathaus. Wir feiern heute den runden Geburtstag einer Zeitschrift, die älter ist als die Bundesrepublik Deutschland. Die erste Ausgabe des stern erschien am 1. August 1948 knapp ein Jahr vor der Staatsgründung. 

Der Erfolg des stern ist eng mit der Entwicklung Hamburgs zur Medienstadt verbunden. Seine liberale und kritische Haltung passt zu unserem Selbstverständnis als weltoffene moderne Metropole. 

Deshalb ist sein 70. Geburtstag nicht nur für die Redaktion und den Verlag, sondern auch für unsere Stadt ein Anlass zum Feiern. 

Der stern ist ein Kind der Nachkriegsjahre. Bei seiner Gründung 1948 waren die Trümmer in Hamburg und in Hannover, wo der "stern Verlag Henri Nannen" zunächst seinen Sitz hatte, noch nicht weggeräumt. Viele Bürgerinnen und Bürger litten materielle Not, aber auch die Sehnsucht nach geistiger Orientierung war groß.

stern-Titelgeschichten schrieben Pressegeschichte

Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung wuchsen bald die neu gegründeten Verlagshäuser. Geschickt und weitsichtig legten Gerd Bucerius, John Jahr, Richard Gruner, Axel Springer, Rudolf Augstein und Henri Nannen die Grundlagen für ihren späteren journalistischen Erfolg. 

1949 hatte Gerd Bucerius die Hälfte des stern übernommen. Als er ein Jahr später auch die Anteile Henri Nannens erwarb, war der stern bereits auf dem Weg zum auflagenstärksten Magazin Europas.

Das Magazin hat die Entwicklung des Nachkriegsdeutschlands und des deutschen Journalismus entscheidend mitgeprägt. Nicht wenige seiner Titelgeschichten haben Pressegeschichte geschrieben.

Dem Bekenntnis hunderter Frauen zum Schwangerschaftsabbruch (1971), den Interviews mit Christiane F. (1978) und der Berichterstattung zum toten Ministerpräsident Uwe Barschel (1987) folgten öffentliche Diskussionen, an die man sich noch Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen erinnert.

Interesse wecken für  relevante Themen unserer Zeit

Mit der Veröffentlichung gefälschter Hitler-Tagebücher verbindet sich eine der größten Presseskandale Deutschlands, und dennoch ist es dem stern gelungen, das Vertrauen seiner Leser und die Glaubwürdigkeit seiner Arbeit wieder herzustellen. 

Über seine Bilder und Fotostrecken vermag das Magazin Leidenschaft, Mitgefühl und Empörung auszulösen. stern-Fotos bringen uns persönliche Schicksale nahe und sie bringen die Stimmung der Zeit auf den Punkt. 

Der stern nimmt seine Rolle als vierte Gewalt ernst. Er stellt Zusammenhänge her und gibt Orientierung in zentralen gesellschaftlichen Fragen. Es gelingt ihm, Herz und Verstand zusammenzuführen.

Indem er politisch und unterhaltsam ist, indem er informiert und Emotionen anspricht, gelingt es ihm, über Milieugrenzen hinweg Diskussionen anzuregen und Interesse zu wecken für die relevanten Themen unserer Zeit. 

"Müssen uns zum kritischen Journalismus bekennen"

Wenn heute selbst in europäischen Nachbarländern schwarze Listen mit unliebsamen Medien und Redaktionen geschrieben werden, wenn ein US-Präsident im Tagesrhythmus recherchierende und kommentierende Journalisten angreift, dann müssen wir uns in Deutschland bewusst und öffentlich zur Bedeutung eines politischen, eines unabhängigen, kritischen und investigativen Journalismus bekennen.

Es ist eine zentrale journalistische Aufgabe, die Vielfalt unserer Gesellschaft – auch ihre Widersprüche und Konflikte – sichtbar zu machen und darüber zu berichten. 

Ich wünsche dem stern, dass er diese Aufgabe noch lange erfüllen kann, dass er als Print-Magazin erfolgreich bleibt und noch viele neue Formate entwickelt.

Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag! Alles Gute für die Zukunft!
 

Vielen Dank.

Redakteure blicken zurück: Wie Dieter Bohlen dem stern gestand, dass er nicht singen kann


wue
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.