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Palantir-Chef Karp im Interview

Geheimnisumwobenes Start-up

Palantir-Chef verteidigt Arbeit für Sicherheitsbehörden

Palantir ist ein geheimnisumwobenes und heftig umstrittenes Start-up. Unter den Nutzern ihrer Datenanalyse-Software sind US-Geheimdienste wie CIA und NSA - aber auch die hessische Polizei. Mitgründer und Chef Alexander Karp schwärmt in einem Interview von Deutschland.

stern-Stimme Thomas Ammann Agenden auf dem Datenhighway

T. Ammann: Mobile Zeiten

Darum sollten die Konzerne uns für unsere Daten bezahlen

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher beim Senatsempfang anlässlich von 70 Jahren stern
70 Jahre stern

Senatsempfang in Hamburg

Bürgermeister Peter Tschentscher: "Dem stern gelingt es, Herz und Verstand zusammenzuführen"

Proteste gegen Preis für Bezos

Amazon-Beschäftigte protestieren am Dienstag gegen Konzernchef Bezos

BGH urteilt zu Werbeblockern

BGH erlaubt Einsatz von Werbeblocker AdBlock Plus im Internet

"Hürriyet" geht an regierungsnahen Unternehmer

Türkische Regierung stärkt mit neuem Gesetz Kontrolle über die Medien

Us Army Tank in Iraq War

Palantir schließt gigantischen Deal

Wie der Paypal-Gründer der US-Armee die Kontrolle über das Schlachtfeld sichert

Von Malte Mansholt
Innenminister Robert Kalinak mit Polizisten in Bratislava

Slowakei

Aufdeckungsjournalist Jan Kuciak und seine Verlobte ermordet

"Wer wird Millionär?"-Kandidatin Milana Kaiser

"Wer wird Millionär?"

Kandidatin duselt sich zu 500.000 Euro - und bringt Jauch aus der Fassung

Von Jens Maier
Ein Mann trinkt Alkohol
Live

News des Tages

Trinkkumpan wurde Kehle mit Messer durchtrennt - Totschlagprozess

Eva Spundflasche

Neue Personalie

Eva Spundflasche wird Chefredakteurin Brigitte Digital

Recep Tayyip Erdogan

Böhmermann-Affäre

Erdogan scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen Springer-Chef

Micky Beisenherz

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

"The Pointe of no return - der Mähtyrer"

Oliver Kalkofe nimmt Jan Böhmermann in Schutz

Kalkofe auf Facebook

"Man darf Böhmermann nicht zur Staatsaffäre machen"

Springer-Chef Mathias Döpfner (l.) und TV-Satiriker Jan Böhmermann in einer Bildkombo

"Ziegenficker"-Erdogan

Springer-Chef Döpfner unterstützt jedes Wort von Böhmermann

Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist am Freitag in Berlin
Analyse

Facebook-Chef in Berlin

Zuckerberg-Zirkus bei den widerspenstigen Deutschen

Von Florian Güßgen
Friede Springer brachte Farbe in den sonst eher ernsten Deutsche-Bank-Prozess

Deutsche-Bank-Prozess

"Da war Dach unter dem Feuer"

Die 38-jährige Tanit Koch übernimmt zum neuen Jahr die Chefredaktion der "Bild"

Tanit Koch

Erstmals eine Frau an der Spitze der "Bild"

Kachelmann Bild

Rekordurteil

"Bild" und Kachelmann: Beide fühlen sich als Sieger

Von Carsten Heidböhmer

Landgericht Köln

Jörg Kachelmann erstreitet Rekord-Schmerzensgeld gegen "Bild"

Zukünftig in japanischem Besitz: die "Financial Times"

Bieterkampf

Japanische Mediengruppe Nikkei kauft "Financial Times"

Satellitenschüsseln von ProSiebenSat.1

Neuer Anlauf

Springer und ProSiebenSat.1 sprechen über Fusion

Der Axel-Springer-Schriftzug vor der Zentrale des Medienkonzerns

Medien

Axel Springer und ProSieben sollen über Fusion verhandeln

Sollte t-online an Springer verkauft werden, müsste das Kartellamt die Zulässigkeit prüfen

Internetmedien

Telekom erwägt Verkauf von T-Online an Springer

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.