Fake-Brief bei Twitter
Vorwurf anti-russischer Propaganda an Springer

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Angeblich hat die Axel-Springer SE Blogger dafür bezahlt, um gegen Russland zu schreiben.

Seit Donnerstag erregt ein vermeintlich echtes Schreiben der Axel-Springer SE die Gemüter im Netz. Das Dokument besagt, dass der Verlag Blogger bezahlt, um gegen Russland zu schreiben. Tatsächlich ist der Brief ein Fake - was dem Verlag aber nicht einmal ein eigenes Dementi wert war. Selbst Chefredakteur Kai Diekmann retweetet nur die entsprechende Meldung:

Springer-Verlagssprecher Tobias Fröhlich wundert sich gegenüber der Rheinzeitung, dass nicht einmal die Telefonnummer stimmte: "Das ist so absurd, damit kann man sich nicht ernsthaft auseinandersetzen."

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