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"Grand Theft Auto: Chinatown Wars": Gangster-Boss oder Kleinganove?

Große Vorlage, kleine Konsole: Kann "GTA" auch auf dem Nintendo DS überzeugen?

Erstaunlich, was alles so auf ein DS-Modul passt - im Falle von "Chinatown Wars" eine ganze Stadt. Wie schon beim großen Bruder "GTA 4" ist das Geschehen in Liberty City angesiedelt, diesem bitterbösen Abziehbild von New York. Doch diesmal steht weder Niko Bellic noch der Biker Johnny Klebitz aus dem Addon "The Lost and Damned" im Mittelpunkt, sondern Huang Lee. Der soll seinem Onkel ein altes Schwert nach Amerika bringen, wird am Flughafen aber sogleich ausgeraubt. Bis das Familienerbstück wieder in seinem Besitz und der Mord an seinem Vater gerächt ist, geht Lee den Weg aller "GTA"-Gangster. Er fängt klein mit Schutzgeldpressung und Drogendeals an ...

"Chinatown Wars" wirkt wie die Essenz der "GTA"-Titel. Die Spielmechanik ist dieselbe, die Vogelperspektive erinnert indes an die Anfänge der Reihe. Lee erfüllt allerlei amoralische Aufträge von kurzer Dauer, knüpft ein dichtes Netz an Kontakten und investiert seine Kohle in neue Quartiere. Neu sind jedoch die zahllosen Minispiele, die die Entwickler eingebaut haben. Egal, ob beim Kurzschließen eines Autos, Herstellen von Molotow-Cocktails, Entschärfen von Bomben oder einer Herzmassage - Rockstar Games nutzt die Möglichkeiten der Handheld-Konsole geschickt aus. Da wollen Drähte mithilfe des Plastikstifts verzwirbelt, Flaschen mit Benzin gefüllt und Schrauben gelockert werden. Langeweile ist im Hosentaschen-Liberty-City jedenfalls genauso ein Fremdwort wie in der Next-Gen-Vorlage.

Grand Theft Auto: Chinatown Wars

Hersteller/Vertrieb

Rockstar Games/Take2

Genre

Action

Plattform

Nintendo DS

Preis

ca. 40 Euro

Altersfreigabe

ab 18 Jahren

Dass es bei ebenso wilden wie chaotischen Schießereien und Verfolgungsjagden mal zu Rucklern kommt, nimmt man angesichts der gebotenen Abwechslung gerne hin. Und auch für ein unterhalsames Radioprogramm ist gesorgt: Fünf Sender bedienen nahezu jeden Geschmack.

Bernd Fetsch/Teleschau / TELESCHAU
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.