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Spiele für tragbare Konsolen: Klein, aber oho

Die Akkus von Playstation Portable und Nintendo DS sind geladen? Gut so. Denn es gibt viel zu tun: Fünf herausragende Spiele für die tragbaren Konsolen, kurz vorgestellt.

Weihnachtszeit, Reisezeit: Wer sich lange Zug- oder Autofahrten zur Verwandschaft versüßen will, der kann im Monat Dezember auf zahlreiche mobile Spielspaßgranaten zurückgreifen. Fünf Beispiele.

Playstation Portable

Getunte PS-Monster, heiße Rennen und scharfe Kurven: Das ist das Motto der PSP-Raserei "Need for Speed: Most Wanted 5-1-0". Auch im Action-Abenteuer "GTA: Liberty City Stories" spielen Autos eine große Rolle. Und Schießereien. Und Mini-Games. Und eine riesige, offene Spielwelt. Und, und, und... Beim Action-Rennspiel "Pursuit Force" schlüpft der Spieler in die Rolle eines Cops, der in der virtuellen Metropole Capital City fünf Gangsterbanden dingfest machen muss. Deutlich entspannter geht es bei "Harry Potter und der Feuerkelch" zu. Die Filmadaption glänzt mit toller Grafik und zauberhafter Potter-Atmosphäre. Der lineare Spielablauf ist dabei auf jüngere Spielersemester ausgelegt.

Nintendo DS

Klasse statt Masse: "Mario Kart DS" ist das einzige DS-Spiel, das wir diesmal vorstellen. Aber das Fun-Rennspiel hat's in sich! Mehr Spielspaß hat noch keiner der Vorgänger gebracht. Und erstmals sind Mehrspieler-Rasereien über eine Internet-WiFi-Verbindung möglich.

"Need for Speed: Most Wanted 5-1-0"

Der etwas kryptische Titel des Rennspiels setzt sich aus dem Namen der populären Serie, der Bezeichnung des aktuellen Ablegers und des amerikanischen Polizeicodes für Temposünder zusammen. Und mit den Gesetzeshütern macht der Spieler auch schon während der ersten Rennen Bekanntschaft. Wie im PlayStation2-Vorbild geht es auch in der mobilen Fassung darum, die 15 besten Fahrer der "Blacklist"-Rennsportvereinigung bei illegalen Straßenrennen zu schlagen. Um sie herausfordern zu können, müssen zuvor jedoch einige Aufgaben erledigt werden: Das Hochtreiben des Fahndungslevels durch Geschwindigkeitsübertretungen oder das Gewinnen von Wettrennen gegen schwächere Fahrer der "Blacklist"-Truppe steht auf dem Programm des Herausforderers. Hierdurch verdient der Spieler Respektpunkte und Kohle, die dann sogleich in der Werkstatt zum Tunen des Boliden ausgegeben wird. Oder man kauft sich gleich ein neues PS-Monster. Fast immer werden die Cops auf die Flitzereien aufmerksam und bedrängen den Spieler mit Remplern oder Straßensperren. Im Gegensatz zur PS2-Schwester düst der Spieler nicht durch eine frei erkundbare Metropole. Die Rennen finden auf zehn langen Rundkursen statt. Auch der Fahrzeugumfang wurde geschrumpft - auf der PSP stehen insgesamt nur 16 Boliden zur Anwahl bereit. Neben der Rennfahrerkarriere gibt es auch die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln und als Polizist die Raser zu jagen. Auf Wunsch können vier menschliche Piloten via LAN-Verbindung ein Match auf der Piste wagen.

Fazit:

Grafisch beeindruckende Raserei. Im Vergleich zum PlayStation2-Vorbild wurde der Umfang leider stark reduziert.

"Harry Potter und der Feuerkelch"

Electronic Arts setzt das PlayStation2-Abenteuerspiel beinahe 1:1 auf die tragbare Sony-Konsole um. Die PSP-Version wurde lediglich um einige wenige Level-Details reduziert. Auch in der mobilen Fassung durchstreift der Spieler wahlweise mit Harry, Ron oder Hermine (und stets in Begleitung der jeweils anderen Charaktere) Hogwarts. Gefunden werden müssen die Schilde für das Trimagische Turnier. Der Spielablauf ist simpel. Hüpfpassagen gibt es beispielsweise keine im virtuellen Abenteuer. Die Zauber-Clique konzentriert sich voll und ganz auf die Zauberei. Diese wird mit nur einem Knopfdruck ausgelöst. Diese Aktion erschafft je nach Situation einen Wasserstrahl, einen Schwereloszauber oder anderes Hexenwerk. Der ganze Hokuspokus ist auch bitter nötig - in den Arealen lauern gefährliche Hornschwanzdrachen und brennende Salamander auf die drei Zauberlehrlinge.

Fazit:

Grafisch imposantes, spielerisch sehr lineares und eher kindgerechtes Action-Abenteuer.

"Grand Theft Auto: Liberty Cities"

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest steht das PSP-Highlight des Jahres in den Regalen. Das umfangreiche Action-Abenteuer "Grand Theft Auto: Liberty Cities" orientiert sich thematisch am 2001 für PlayStation 2 erschienenem "Grand Theft Auto 3". In drei Stadtteilen einer fiktiven Metropole (Portland, Staunton Island und Shoreside) ebnet sich der Kleinkriminelle Toni Cipriani durch das Erledigen schmutziger Aufträge seinen Weg nach oben: Schießereien, Autorennen, Diebstähle, Sabotage, und typische Mafia-Beschäftigungen wie die Beseitigung von unliebsamen Zeugen stehen auf der Tagesordnung. Doch auch abseits des Handlungsstranges gibt es einiges zu tun. Cipriani verdient sich als Taxi- oder Krankenwagenfahrer ein paar Dollar. Sogar als Polizist kann er zwischenzeitlich auf Wunsch ein paar Aufgaben erfüllen. Das umfassende Aufgabenfeld reicht locker für 100 Stunden Spielspaß. Erstmals in der Serien-Geschichte sind Multiplayer-Matches möglich. Bis zu sechs Mitspieler treten dabei in sieben unterschiedlichen Mehrspieler-Modi mit- oder gegeneinander an.

Fazit:

Die PSP-Umsetzung spielt sich nahezu genauso großartig wie das Vorbild "GTA 3". Wer Sonys mobilen Alleinunterhalter besitzt, kommt an diesem Titel nicht vorbei.

"Pursuit Force"

Im Gegensatz zu den anderen hier getesteten PSP-Spielen, ist "Pursuit Force" keine Umsetzung eines PlayStation2-Spiels. Das Rennspiel wurde von Sony eigens für die PSP konzipiert. Story braucht der Titel nicht - Action ist während der 30 Missionen Trumpf. Als Polizist jagt der Spieler auf der Suche nach Gesetzesbrechern in einem schicken Cabriolet mit Höchstgeschwindigkeit über Highways. Auf den fest vorgegebenen Routen rückt er Gangstern auf die Pelle. Hat man sich dem Fahrzeug eines Gegners auf einige Meter genähert, wechselt die Spielfigur auf Knopfdruck den Boliden. Auf der Motorhaube des Verbrecherkarrens angelangt, ballert man dann auf den Fahrer. Doch ein Kinderspiel ist das Stoppen des Rasers keineswegs. Mit wilden Lenkmanövern versucht der Fahrer den Cop vom Fahrzeug abzuschütteln. Durch gutes Reaktionsvermögen bzw. durch rechtzeitiges Gegensteuern wehrt man die Attacken ab. Im weiteren Spielverlauf donnert der Spieler mit Rennbooten über enge Flussläufe oder jagt auf Zweirädern über die Pisten.

Fazit:

Der extrem harte Schwierigkeitsgrad und kleine Programmfehler (Bugs) schmälern den insgesamt äußerst positiven optischen wie spielerischen Gesamteindruck. Insgesamt aber ein klasse Spiel für unterwegs.

"Mario Kart DS"

Nintendos Maskottchen Mario und dessen Digi-Freunde Toad, Yoshi oder Prinzessin Peach drehen seit mittlerweile 13 Jahren ihre Runden auf abgefahrenen virtuellen Kartstrecken. Auch der DS-Konsole spendiert das japanische Traditionsunternehmen nun ein eigenes "Mario Kart"-Rennspiel. Dabei bleibt grundsätzlich alles beim Alten: Acht Charaktere, ein Rundkurs, drei Runden, ein Ziel: Siegen! Zwischen dem Start und Siegertreppchen warten natürlich einige Herausforderungen auf den Spieler. Während der Rennen gilt es geschickt die vielen Hindernisse zu umfahren, um keine kostbare Zeit im Kampf um die Spitzenposition zu verlieren: Fleischfressende Pflanzen, über den Kurs sausende Kanonenkugeln oder hüpfende Maulwürfe. Gutes Reaktionsvermögen ist hier gefragt. Zu allem Unglück haben die Gegner zudem allerhand Wurfgeschosse an Bord. Die Extras werden durch Überfahren von Kisten eingesammelt - natürlich auch vom Spieler: Schildkrötenpanzer, Bomben, Bananenschalen oder fiese Blitze, die kurzzeitig alle Fahrer schrumpfen lassen, gehören unter anderem zum Waffenarsenal der Nintendo-Kartfahrer. Den größten Spielspaß bereitet "Mario Kart DS" jedoch im Mehrspieler-Modus. Bis zu acht Spieler liefern sich hier packende Duelle. Vorbildlich: Nur ein Modul wird für den Multiplayer-Spaß benötigt. Toll! Sogar Spielen über das Internet ist möglich. Entweder muss der Spieler dazu einen WLan-Hotspot der Telekom aufsuchen oder man legt sich den für 40 Euro separat erhältlichen USB-WiFi-Connector von Nintendo zu. Dieser ermöglicht Rennen über den PC zu Hause gegen Fahrer auf der ganzen Welt - eine Breitbandverbindung und Windows XP vorausgesetzt.

Fazit:

Tolle Grafik, viele freischaltbare Extras, abwechslungsreiche Parcours und fesselnde Mehrspielerrennen - ein besseres Mario Kart hat es bislang noch nicht gegeben. Das Spaß-Rennspiel darf in keiner Sammlung fehlen.

Udo Lewalter
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(