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"Star Wars: Lethal Alliance": Kein Waffenstillstand im Imperium

In "Lethal Alliance" tobt der "Krieg der Sterne" weiter. Mit knackiger Handlung und reichlich Action zieht das Action-Adventure in seinen Bann.

Im Auftrag der Rebellen soll die Weltraumamazone mit ihrem schwebenden Roboter das Imperium infiltrieren und die Legionen der dunklen Seite bekämpfen. Das Ziel ist die Enthüllung des Kinofans längst bekannten Todessterns.

In der Regel steuert der Spieler Rianna, kommt die adrette Kämpferin mal nicht weiter, steht ihr der R2D2-Klon zur Seite. In gegebener Situation erscheint ein Icon, das auf Knopfdruck das Teamplay aktiviert. Der treue blecherne Freund hilft der Heroin beispielsweise über Gräben, knackt Schlösser oder lässt sich als Schutzschild zweckentfremden. Mit dem effektiven Duo haben selbst Horden schwarz-weißer "Star Wars"-Bösewichte ihre Schwierigkeiten.

Dank der intuitiven Steuerung dürften sich sogar Anfänger schnell mit dem dynamischen Tag-Team anfreunden. Einen Großteil der Arbeit nimmt zudem die Zielfunktion ab, die Schergen automatisch anvisiert.

Star Wars: Lethal Alliance

Hersteller/Vertrieb

LucasArts/Ubisoft

Genre

Action-Adventure

Plattform

Nintendo DS, PSP

Preis

ca. 45 Euro

Altersfreigabe

ab 12 Jahren

Eine straffe Story, bekannte Schauplätze sowie Begegnungen mit legendären Charakteren wie Boba Fett, Prinzessin Leia, Darth Vader und zahllosen Sturmtruppen machen das Spiel zu einem Muss für "Star Wars"-Fans. Schade ist nur, dass die DS-Version wegen ihrer pixeligen Grafik an Atmosphäre einbüßt.

Gregor Jossé/Teleschau / TELESCHAU