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PC-Software: Dental Attack: Richtig Zähne putzen

Oft verstehen die lieben Kleinen aber auch gar nicht, um was es beim Zähneputzen eigentlich geht. Um diesem Informationsnotstand entgegen zu wirken, hat DampSoft, Programmierer für Zahnarzt-Software, mit "Dental Attack" ein Werbespiel entwickelt, das bei den Kindern bestens ankommt.

Was schert mich die Karies von morgen? Kinder spielen lieber draußen und lutschen dabei süße Bonbons, als sich dreimal am Tag um die lästige Zahnpflege zu kümmern. Oft verstehen die lieben Kleinen aber auch gar nicht, um was es beim Zähneputzen eigentlich geht. Um diesem Informationsnotstand entgegen zu wirken, hat DampSoft, Programmierer für Zahnarzt-Software, mit "Dental Attack" ein Werbespiel entwickelt, das bei den Kindern bestens ankommt.

Sie kommen von allen Seiten

Das kostenlose Spiel zeigt uns einen riesigen weißen Zahn, der wie ein Gebirge aus dem Spielfeld aufragt. Schön gesund sieht der Zahn aus, ohne Karies und ohne Bakterienherde. Doch die garstigen kleinen Beißer haben ihr neues Opfer bereits auserkoren. Von allen Seiten rennen sie auf den Zahn zu. Sogar vom Himmel schweben sie an Fallschirmen herab, um so schnell wie möglich auf dem weißen Schmelz zu landen. Kaum vor Ort holen sie auch schon ihre Bohrer hervor, um den Zahn zu malträtieren. Werden sie in ihrem Tun nicht schnell genug gestoppt, verfärbt sich der Zahn – eine stinkige Karies ist im Entstehen.

Dental Attack 1.0

System

Windows ab 95

Autor

Dampsoft

Preis

Freeware

Sprache

Deutsch

Dateigröße

5,2 MB

Zurückschlagen mit der Zahnpastakanone

Das Spiel "Dental Attack" legt die Zukunft des Zahns ganz in die Hände des Anwenders. Der nutzt die vier Richtungstasten, um um den Zahn herum zu navigieren und ihn auch von oben zu betrachten. Mit der Maus lässt sich eine Zahnpastakanone steuern, die per Mausklick eine Zahnpastarakete nach der anderen auf die Reise schickt. Die getroffenen Bakterien zerplatzen sofort und spendieren ein paar Punkte. Die Anzahl der vergebenen Punkte hängt von der Farbe der hungrigen Einzeller ab. Gelbe Bakterien sind für einen Punkt gut, blaue für zwei und die roten bringen vier Punkte ein. Kein Wunder: Die roten Bakterien sind ja auch echte Killer und zertrümmern einen Zahn schneller, als man ihn wieder zusammenflicken kann. Übrigens gibt es immer einen Punkt extra, wenn man eine Bakterie bereits beim Anmarsch auf den Zahn umnieten kann.

Wunderpasta

Oh je: Der Zahn sieht mit der Zeit immer mitgenommener aus. Überall sind dunkle oder gar schwarze Kariesflecken zu sehen. Zum Glück erlaubt es "Dental Attack" noch, den Schaden ohne Bohren zu beseitigen. Ein paar gezielte Schüsse mit der Zahnpastakanone reichen aus, um den alten strahlend weißen Status Quo wieder herzustellen. Drei Minuten dauert ein Spiel, dann ist der Spaß bereits vorbei und der Zahnarztanwärter darf sich mit seinem Namen in eine Top-10-Highscore-Liste eintragen.

Wichtig: Auch Werbespiele gehen mit der Zeit. "Dental Attack" setzt einen Pentium-400, eine 32-MB-Grafikkarte und DirectX 8.0 voraus.

Download beim Hersteller: www.dental-attack.de

Carsten Scheibe
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