HOME

PC-Software: MouseStar: neue Kunststücke für die Maus

Das Rollkugeleingabeinstrument, kurz Maus genannt, ist vielen Anwendern ein täglich gern genutzter Handflächenwärmer. Doch das Instrument beherrscht noch mehr Kunststücke als nur Drag and Drop. Das Tool "MouseStar" bringt Sie dem Zeigegerät bei.

Das Rollkugeleingabeinstrument, kurz Maus genannt, ist vielen Anwendern ein täglich gern genutzter Handflächenwärmer. Doch das Instrument beherrscht noch mehr Kunststücke als nur Drag and Drop. Das Tool „MouseStar“ bringt Sie dem Zeigegerät bei.

Ständig zur Verfügung

Ist „MouseStar“ installiert, startet das Tool fortan stets zusammen mit Windows und steht dem Anwender so ständig zur Verfügung. Ein kleines Maussymbol im Systemtray der Taskleiste zeigt an, dass das Tool aktiv ist. Klicken Sie dieses Icon mit der rechten Maustaste an, so öffnet sich ein Kontextmenü. Der Befehl „Lock“ startet sofort den aktiven Bildschirmschoner. Der sollte vorher mit einer Passwortabfrage versehen sein. In diesem Fall können Unbefugte den Schoner nicht mehr beenden und können sich demnach in Ihrer Abwesenheit auch keinen Zugriff zum Rechner mehr verschaffen.

MouseStar 3.30

System

Windows

Autor

Magicutils Team

Preis

20 Dollar

Sprache

Englisch

Dateigröße

0,7 MB

Gezielter Auswurf

Steht der Computer selbst so ungünstig, dass Sie schlecht an den Auswurfknopf heranreichen können, bietet das Kontextmenü passend zum Problem den „Eject“- und den „Close“-Befehl an. Mit diesen Befehlen können Sie den Teller eines jeden CD- oder DVD-Laufwerks gezielt heraus- und wieder hereinfahren lassen.

Scrollen in alle Richtungen

Mit dem Befehl „Configure“ wird das Konfigurationsfenster der Software geöffnet. Hier legen Sie die Einstellungen fest, die fortan beim Arbeiten mit der Maus gelten sollen. In der Ebene „Scroll“ bietet das Programm eine interessante Autoscroll-Funktion an. Wird sie aktiviert, reicht fortan der Druck einer Aktivierungstaste (mittlere Maustaste?) aus, um in den Scrollmodus zu wechseln. Dokumente, Listen und Tabellen lassen sich nun mit der Maus sehr feinfühlig scrollen – wahlweise horizontal oder vertikal. Für beide Richtungen lässt sich mit dem Schieberegler sogar die Geschwindigkeit der Bewegung vorgeben. Wer am Bildschirm Texte liest oder seinen Notebook während eines Vortrags als Stichwortgeber nutzt, verwendet gar die Autoscroll-Funktion: Sie lässt den Text vollautomatisch über den Bildschirm wandern, sodass er sich fortlaufend lesen lässt.

Auf den (Maus-)Zeiger gehen

In der Ebene „Tools“ stehen weitere Funktionen bereit. Hier können Sie die Funktionen der linken und der rechten Maustaste tauschen, den Eingabecursor beim Tippen ausblenden oder das Feature „Directly Button“ verwenden. Diese Funktion sorgt dafür, dass der Mauszeiger beim Öffnen einer neuen Dialogbox automatisch auf dem Standardbutton platziert wird – das spart Ihnen den einen oder anderen Weg mit der Maus. Gelungen ist auch das „PopDesk“-Menü, das sich in einer weiteren Ebene aktivieren lässt. Von Hause aus reicht es aus, den Mauszeiger fortan in die linke obere Ecke des Desktops zu bewegen. Umgehend klappt ein Menü auf, das alle auf dem Desktop abgelegten Programme beim Namen nennt und sie per Mausklick startet. Auf diese Weise kommen Sie schnell an ein Desktop-Programm heran, auch wenn das dazugehörende Icon gerade von einem offenen Fenster verdeckt wird.

Die Testversion lässt sich 14 Tage lang verwenden.

Download beim Hersteller

Themen in diesem Artikel