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Windows Vista: EU schießt erneut vor Microsofts Bug

Die EU-Kommission fürchtet, dass Microsoft in sein neues Betriebssystem Vista diverse heute separat erhältlichen Sicherheitsprogramme integrieren wird. Der Wettbewerb sei in Gefahr. Microsoft sieht das anders.

Die EU-Kommission hat Microsoft davor gewarnt, seine eigene Sicherheitssoftware mit dem neuen Betriebssystem Vista zu bündeln. Wettbewerb und Vielfalt in ihren gegenwärtigen Formen seien der beste Weg hin zu besserer Softwaresicherheit, sagte Kommissionssprecher Jonathan Todd. "Diese Vielfalt und Innovation könnten gefährdet sein, wenn man es Microsoft erlauben würde, durch die Bündelung seiner eigenen Sicherheitsprodukte mit seinem dominanten Betriebssystem den bestehenden Wettbewerb auf dem Markt für Computersicherheit auszuschließen", sagte er.

Microsoft hatte zuvor erklärt, die Auflagen der EU im Kartellstreit dürften nicht die Sicherheit der europäischen Version von Vista beeinträchtigen. "Sicherheit ist eines der obersten Anliegen der Verbraucher in Europa", sagte Erich Andersen von Microsoft Europa. "Wir hoffen, dass die Kommission nicht verlangen wird, diese wichtigen Features in Europa zu entfernen", ergänzte er. "Wir wollen Windows Vista entsprechend den Gesetzen auf den Markt bringen und wir wollen Auflagen vermeiden, die das Sicherheitsrisiko für europäische Verbraucher erhöhen würden."

EU-Kommission fühlt sich nicht verantwortlich

Vor einigen Tagen hatte Microsoft einen verspäteten Marktstart des Nachfolgers von Windows XP wegen des EU-Verfahrens nicht ausgeschlossen. Die EU-Kommission wies die Verantwortung für eine Verzögerung zurück und erklärte, der US-Konzern müsse für die Einhaltung der Auflagen sorgen.

Vista ist seit fünf Jahren in der Entwicklung. Microsoft hat den Start mehrfach verschoben. Das Betriebssystem soll nun für größere Geschäftskunden im November und für Privatkunden im Januar auf den Markt kommen. Die EU-Kommission wirft Microsoft vor, seine marktbeherrschende Stellung bei Betriebssystemen auszunutzen, um Anbieter anderer Programme zu verdrängen. Die Kommission untersucht, ob Elemente von Vista geändert werden müssen.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(