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Gefährliche Statusmeldungen: Raub mich bitte aus!

Kombiniert man moderne Handys mit einem GPS-Chip, den Statusmeldungen in sozialen Netzen und auskunftsfreudigen Nutzern, ergibt das eine Einladung für Einbrecher. Die Website "Please rob me" zeigt, wo die Gefahren der digitalen Gesellschaft lauern.

Von Gerd Blank

Ob Facebook, Twitter oder die Angebote der VZ-Gruppe: Soziale Netze sind zu den wichtigsten Anlaufstellen im Internet geworden. Man teilt mit vernetzten Freunden, was man gerade macht und wo man sich befindet. Doch viele Nutzer dieser Dienste sind unvorsichtig und grenzen nicht ein, wer diese Informationen mitlesen kann. So erfahren Gott und die Welt, dass man gerade auf Reisen ist oder einen Geschäftstermin in einer anderen Stadt hat. Und noch mehr: Viele Services zeigen sogar auf einer Landkarte die genauen Koordinaten des Nutzers an.

Ein gefundenes Fressen für Kriminelle, denn so erfährt ein Dieb, wo Wohnungen und Häuser möglicherweise leerstehen. Wer böse Absichten hat, freut sich besonders über die detaillierten Infos bei "Foursquare". Ohne besonderes Zutun ermittelt der Service den genauen Aufenthaltsort des Nutzers und postet "left home", wenn das Haus verlassen wurde und "checked in", wenn ein spezieller Ort erreicht wurde.

Die Website "Please Rob Me" filtert die Einträge in sozialen Netzen wie Foursquare und Twitter, um genau diese An- und Abwesenheitsinformationen aufzulisten. "Listet all die leeren Häuser da draußen auf" steht auf der Seite - unterhalb eines gezeichneten Ganoven. Im Sekundentakt erscheinen "neue Möglichkeiten" für Diebe - inklusive direktem Link zu einer Landkarte, auf der die genaue Position des Posters zu sehen ist.

Die Macher der Site wollen natürlich nicht zu Einbruch und Diebstahl aufrufen, sondern zeigen eindrucksvoll, wie leichtfertig der Umgang mit persönlichen Daten ist. So praktisch die Nutzung von ortsbasierten Diensten auch sein mag - wer zu viel von sich preisgibt, muss sich nicht über die Konsequenzen wundern. So bleibt beim Besuch der Seite, nachdem man sich zuerst über die Dummheit vieler Nutzer amüsiert hat, ein großes Unbehagen. Denn je mehr man die praktischen Webdienste nutzt, desto weniger ist man Herr über seine eigenen Daten. Und das lockt dann vielleicht wirklich Kriminelle an.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.