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Informationsquellen der Jugend: Facebook ist Nummer eins

Wieso? Weshalb? Warum? - Auf alle Fragen hat Facebook eine Antwort. Das soziale Netzwerk ist mittlerweile für junge Leute die wichtigste Informationsquelle. Zeitungen liest dagegen noch kaum jemand.

Trotz aller Kritik wird Facebook zu einer zunehmend dominierenden Macht. Ob Politik, Wirtschaft oder Kultur - Facebook ist für junge Leute die erste Anlaufstelle im Internet, wenn sie sich über das aktuelle Zeitgeschehen informieren wollen. Die 14- bis 29-Jährigen geben dem sozialen Netzwerk vor allen anderen Online-Informationsquellen den Vorzug. Knapp 64 Prozent dieser Altersgruppe recherchieren in erster Linie innerhalb von Facebook. Video-Portale (47 Prozent) und auch Online-Auftritte von Zeitschriften (45 Prozent) können da nicht mithalten.

Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Relevanz der Medien für die Meinungsbildung", die TNS Infratest im Frühjahr 2013 im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) durchgeführt hat. Mehr als 3.000 Personen wurden befragt. Die Studie ist gleichzeitig die Grundlage für den MedienVielfaltsMonitor der BLM, der aufzeigt, welchen Einfluss Medien auf die Meinungsbildung in Deutschland haben.

Das Internet auf dem Vormarsch

Während Facebook für die 14- bis 29-Jährigen die dominierende Informationsquelle im Internet ist, sind Suchmashinen für die älteren Generationen interessanter. Die Seiten von Suchmaschinen sind für fast 40 Prozent der Nutzer aller Altersgruppen der Einstieg für eine Informationssuche im Internet. Dabei liegt Google mit 93 Prozent der Nutzung deutlich vor den Konkurrenten.

Deutlich zugenommen hat außerdem seit 2009 der Anteil der über 50-Jährigen, die bei der Informationssuche das Internet nutzen. Während 2009 lediglich 16 Prozent in dieser Altersgruppe das Internet zur Informations- und Meinungsbildung genutzt haben, waren es 2011 bereits 24 Prozent, 2013 sind es 27 Prozent. Auch das mobile Internet wird zu einer immer wichtigeren Informationsquelle. Über 40 Prozent derjenigen, die sich im Internet informieren, nutzen mittlerweile auch ein mobiles Gerät.

Während das Fernsehen nach wie vor das wichtigste Informationsmedium bei den 30- bis 49-Jährigen (36,6 Prozent) und den über 50-Jährigen (48,3 Prozent) bleibt, ist bei den 14- bis 29-jährigen dagegen das Internet mit 49 Prozentpunkten die wichtigste Informationsquelle, gefolgt vom Fernsehen mit 26 Prozent und der Tageszeitung mit 13,6 Prozent.

Ellen Ivits
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.