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Internet-Studie: Die Revolution, die nicht ankommt

Das Internet gilt als Markplatz der Zukunft und soll den Handel revolutionieren. Allerdings zeigt eine neue Studie, dass 70 Prozent aller Deutschen noch nie auf Online-Einkaufstour waren.

Gut die Hälfte aller Deutschen (53 Prozent) nutzt höchstens einmal im Jahr den privaten Computer. Nach einer Studie des BAT-Freizeitforschungsinstituts, die am Montag in Hamburg veröffentlicht wurde, sitzen nur 13 Prozent täglich vor ihrem Heim-Computer. Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) erklärten, noch nie von den Möglichkeiten des Online-Shoppings Gebrauch gemacht zu haben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind 61 Prozent der privaten Haushalte mit einem PC ausgestattet.

Knapp ein Viertel der Bevölkerung (24 Prozent) hat schon einmal die Möglichkeiten des Online-Shoppings genutzt, während 88 Prozent angaben, den echten Einkaufsbummel vorzuziehen. "Der Computer ist für die privaten Verbraucher in erster Linie ein Kommunikations- und Unterhaltungsmedium und nur gelegentlich eine Informations- und Einkaufsbörse", analysierte Institutsleiter Horst Opaschowski. "Einkaufen per Mausklick ist kein Massengeschäft." Für den Erlebniskonsum habe das weltweite Netz noch wenig zu bieten. Die Internetrevolution sei bei den meisten Verbrauchern nicht angekommen.

Die digitale Spaltung

Laut BAT-Studie, bei der 3000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt wurden, bleibt die so genannte "digitale Spaltung" bestehen. Vom Homebanking machen den Angaben zufolge gerade einmal sechs Prozent der Hauptschulabsolventen mindestens einmal in der Woche Gebrauch. Dagegen ist der Anteil der Befragten mit Gymnasialbildung mehr als vier Mal so hoch (26 Prozent). Laut Opaschowski ist die Spaltung "vor allem ein Bildungsproblem und weniger eine Frage des Netzanschlusses oder der technischen Fertigkeiten. Mit dem Internetzugang lassen sich Bildungsmängel, also Defizite in Schule und Ausbildung, nicht ausgleichen."

Das Internet verdrängt das Fernsehen nicht

Opaschowksi hat zudem festgestellt, dass der Verdrängungswettbewerb "PC statt TV" nicht stattfindet. Seit mehr als 40 Jahren favorisieren die Deutschen demnach beim Medienkonsum Fernsehen, Radiohören und Zeitungslesen. Daran habe sich bis heute nichts geändert. Zu den regelmäßigen Freizeitbeschäftigungen gehören nach wie vor Fernsehen (97 Prozent), Radiohören (91 Prozent) und Zeitunglesen (84 Prozent). Für die technischen Neuheiten fehle den meisten nicht nur das Geld, sondern auch die Zeit.

AP / AP
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.