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Neulich im Netz: Microsoft und das Rentenproblem

Wieder einmal macht Microsoft alles richtig. Der mit Spannung erwartete Nachfolger von Windows XP kommt später. Vista-Probleme bei der Einreise, könnte man sagen. Dabei hat so ein Betriebssystem erstaunliche Parallelen zur aktuellen Rentendiskussion.

Früher war zwar alles besser, aber für Windows kann das ganz sicher nicht gelten. Wer sich noch an die Tücken eines Windows 3.1, die Instabilität eines Windows 95 oder gar die Krücken Windows 98 und Me erinnert, wird wissen, was ich meine. Mit NT ging außer Geschäfte machen fast nicht, 2000 war schon eine feine Sache und XP strafte viele Microsoft-Kritiker Lügen.

Zunächst fehlerbehaftet

Die frühen Versionen strotzten vor Sicherheitslücken, bei den neuen Versionen werden solche Verwundbarkeiten nur deshalb dramatisch, weil die Redmonder den Weltmarkt so dominieren und die Medien sich begierig auf jede Lücke stürzen. Es ist wie bei weiland Norbert Blüm, der unter der Regentschaft Dr. Kohls bis heute ungestraft "die Rende ist sischer!" in die Welt posaunen durfte. Auch Microsoft sang dieses Lied und wurde immer wieder eines besseren belehrt. Nur dass die Microsoft-Software immer besser und die Rente immer dünner wird.

Jetzt soll also Vista verspätet kommen. Parallel diskutieren Politiker und Gewerkschafter, gesellschaftliche Kräfte und solche, die sich dafür halten, ob denn das so genannte "Renteneintrittsalter" (ist nicht schon der Begriff alleine eine Sicherheitslücke?) angehoben werden soll. Der große Unterschied zu Microsoft: Dass Vista kommt ist sicher und dass man etwas dafür bekommt, wenn es soweit ist, auch. Wer mag heute versprechen, dass die Rente auch 2027 noch "sischer" ist?

Vielleicht rettet uns ja Hort Seehofer, der Minister für keiner weiß es so genau in Berlin. Der hat jetzt eine Stallpflicht ab dem 1. März angekündigt. Vorschläge für Insassen werden bis Ende Februar dankend entgegen genommen.

Guido Augustin
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(