Souveränität

Artikel zu: Souveränität

Lachende Frau vom Sonnenlicht geblendet

Wahre Souveränität Die Quellen unseres Selbstwertes

Manche haben tiefes Selbstvertrauen, andere zweifeln ständig an sich. Psychologen finden heraus, wie unsere Einstellung den Selbstwert beeinflusst – und wie er sich steigern lässt.
Trump (l.) und Carney

Unabhängigkeitsbewegung in Alberta: Carney fordert USA zu Achtung kanadischer Souveränität auf

Nach Berichten über Treffen von Vertretern des US-Außenministeriums mit Unabhängigkeitsbefürwortern aus der rohstoffreichen kanadischen Provinz Alberta hat der kanadische Regierungschef Mark Carney die USA aufgefordert, die Souveränität seines Landes zu achten. "Ich erwarte von der US-Regierung, dass sie die Souveränität Kanadas respektiert", sagte Carney am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Pressetermin mit Regionalpolitikern, als er von Journalisten auf den in der "Financial Times" erschienenen Bericht angesprochen wurde.
Rutte (l.) und Trump in Davos

Nato-Generalsekretär: Souveränität Grönlands kam in Gespräch mit Trump nicht auf

Bei seinem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump über Grönland ist die Frage der Souveränität des autonomen Gebiets nach Angaben von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nicht zur Sprache gekommen. Das "Thema kam in meinen Gesprächen mit dem Präsidenten heute Nacht nicht mehr auf", sagte Rutte dem US-Sender Fox News am Mittwoch. Trump hatte zuvor eine vorläufige Einigung mit der Nato in dem wochenlangen Streit um die Arktisinsel bekannt gegeben.
Demonstrierende in Grönlands Hauptstadt Nuuk

Streit um Grönland: Europäer warnen vor "Eskalation" und betonen Souveränität

Deutschland und sieben weitere betroffene Länder haben die von US-Präsident Donald Trump wegen des Streits um Grönland angekündigten Sonderzölle scharf kritisiert und ihre Geschlossenheit betont. "Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation", erklärten Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme. "Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren."
Selenskyj und Merz bei Treffen am 15. Dezember in Berlin

Merz: Waffenstillstand muss Souveränität der Ukraine wahren

In den Gesprächen über einen Waffenstillstand in der Ukraine will sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für umfassende Sicherheitsgarantien für das von Russland angegriffene Land einsetzen. "Wir wollen einen Waffenstillstand, der die Souveränität der Ukraine wahrt", schrieb Merz in einem Brief an die Abgeordneten der schwarz-roten Koalition, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Eine Waffenruhe müsse deshalb "mit Sicherheitsgarantien der USA und Europas unterlegt" werden.