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Online-Zeitung: Eine Tageszeitung stoppt die Druckmaschinen

Während die Gewinne für Printerzeugnisse ständig sinken, wachsen die Online-Umsätze. Verlage erwarten den Tag, dass große regionale und überregionale Tageszeitungen sich von einer Printversion verabschieden. Nun ist es soweit - zumindest in Madison, einer Stadt im US-Bundesstaat Wisconsin.

Die "New York Times" berichtete, dass die "Capital Times" am Samstag die Printausgabe eingestellt hat, um die tägliche Berichterstattung ab sofort komplett übers Internet zu publizieren. Die "Capital Times" ist ein inzwischen 90-jähriges Traditionsblatt. Doch ganz verabschiedet sich die Redaktion nicht vom Print: Es werden künftig zwei Wochenzeitungen produziert, eine Entertainment- und eine News-Ausgabe.

Im Laufe der Jahre hat sich die Auflage von 40.000 Exemplaren, dem Höchststand in den 60er-Jahren, auf etwa 18.000 Ausgaben reduziert.

Auch wenn sich die Veränderung in Madison schon lange angekündigt hat, ist der Wechsel kaum als sauber, glatt und erlösend zu bezeichnen. Mehr als 20 Mitarbeiter der Redaktion verloren ihren Job. Das neue Team besteht aus etwa 40 Personen, inklusive sieben neuen Mitarbeitern in Bereichen wie Web-Producing.

Die Nachmittagszeitungen mit einem schnellen Überblick über Baseball-Ergebnisse und Börsenkurse waren einmal das Internet jener Zeit und damit ein einträgliches Geschäft. Noch immer haben liberale Nachmittagszeitungen eine solidarische Leserschaft in Madison. Dennoch wird die schnelle Veröffentlichung von Nachrichten wichtiger.

Vorbild Sport

Sportmeldungen sind das perfekte Beispiel für den Grund des Wechsels. Als ein Nachmittagsblatt ohne Sonntagsausgabe können die Sportreporter zwar über College-Football berichten - die Artikel erscheinen aber erst bis zu 48 Stunden später. Diese Reporter erkennen das Internet nun als neuen Mittelpunkt des Lebens.

bla
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.