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Urteil in den USA: Frau darf Scheidungspapiere per Facebook schicken

Eine New Yorkerin darf ihrem Ehemann die Scheidungspapiere per Facebook zukommen lassen, hat ein Gericht entschieden. Allerdings handelt es sich nur um eine Notlösung.

Scheidungs-Unterlagen per Facebook: In New York darf nun eine Frau das soziale Netzwerk zur Übergabe der Papiere nutzen

Scheidungs-Unterlagen per Facebook: In New York darf nun eine Frau das soziale Netzwerk zur Übergabe der Papiere nutzen

Weil ihr Mann seit der Hochzeit unauffindbar ist, darf eine New Yorkerin ihre Scheidungspapiere mit einer Direktnachricht über Facebook verschicken. Die Frau sei zwar seit 2009 mit dem Mann verheiratet gewesen, beide hätten aber nie zusammen gewohnt, heißt es in der am 27. März 2015 gefällten Entscheidung des New Yorker Supreme Court.

Weder der Aufenthaltsort des Mannes noch ein Arbeitgeber ließen sich ausfindig machen. Selbst der Einsatz eines Privatdetektivs blieb ohne Ergebnis. Daher erlaubte Richter Matthew Cooper den ungewöhnlichen Schritt, die Scheidungspapiere über das soziale Netzwerk zu übermitteln. Dem Ehemann die Information per Zeitungsanzeige zukommen zu lassen, wurden zu geringe Chancen eingeräumt.

Auch nach der Trennung hielten die beiden über Facebook und auch telefonisch Kontakt. Trotzdem verweigerte der Mann jeden Versuch, ihn zur Übergabe der Scheidungspapiere zu treffen, berichtet die "New York Daily News".

Gebrochene Eheversprechen

Damit die Papiere als übermittelt gelten, muss der Anwalt der Frau jetzt drei Wochen lang wöchentlich eine Nachricht über das Netzwerk schicken. Außerdem muss er versuchen, den Ehemann telefonisch sowie per Textnachricht auf dem Handy zu erreichen. Laut der Zeitung fand der erste Kontaktversuch bereits statt, blieb aber ohne Antwort.

Obwohl die Ehe nie vollzogen wurde, weigerte sich der Ehemann wohl, einer Scheidung zuzustimmen. Die beiden hatten sich nach Angabe der Zeitung zerstritten, weil der Mann eine von der Frau gewünschte Hochzeitszeremonie in Ghana zwar versprochen, sich ihr dann aber verweigert hatte. Beide stammen aus dem afrikanischen Staat.

mma/DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.