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Staatschefs und der US-Präsident: Trumps peinlichste Handshakes gibt es jetzt als Spiel

Ob Staatspräsidenten sich auf den Handschlag mit Donald Trump extra vorbereiten? Meist werden sie dabei nämlich ganz schön durchgeschüttelt - und das Netz macht sich drüber lustig. Der neueste Gag ist ein Online-Spiel mit Trumps besten Momenten.

US-Präsident Donald Trump (r) reicht dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die Hand.

Trump und sein Händeschütteln: Inzwischen ist daraus sogar ein Online-Spiel geworden

Egal bei welchem Staatschef US-Präsident Donald Trump zu Besuch ist oder wen er gerade im Weißen Haus begrüßt – das berüchtigt-peinliche Händeschütteln bleibt niemandem erspart. Außer Angela Merkel, die sich im Nachhinein glücklich schätzen darf, dieses komische, sich endlos hinziehende Schüttel-und-Ranzieh-Spielchen nicht mitgemacht zu haben. Allerdings lag das nicht an ihr. Als Merkel Trump vor den Kameras die Hand hinhielt, verzichtete er auf den Zugriff. Der nicht zustande gekommene Handschlag entfachte zahlreiche Diskussionen - und Merkels Gesichtsausdruck sprach in der Situation Bände.

Trumps Handshake-Moves im Fokus

Da Trumps Begrüßungen im Netz jedes Mal von neuem für Heiterkeit sorgen, gibt es jetzt eine Sammlung der aggressivsten und peinlichsten Handshakes der Trump-Amtszeit als Browser-Spiel. Man kann förmlich spüren, wie Trump sich in diesen Momenten fühlt: ziemlich großartig. Das Spiel ist im Retro-Stil des Klassikers "Mortal Kombat" gehalten. Das Kampfspiel, bei dem sich zwei Gegner gegenüber stehen und mit verschiedenen Attacken gegeneinander kämpfen, erfreute sich in den neunziger Jahren großer Beliebtheit.

Im Startbildschirm von "American Hand Fighter 2" sind die acht Gegner mit Landesflaggen präsentiert, die es mit besonderen Handschlag-Moves zu besiegen gilt. Los geht es mit Shinzo Abe, dem Premierminister von Japan. Der Spaß endet mit Kanadas Ministerpräsidenten Justin Trudeau. Je mehr geschüttelt, gezogen und geklopft wird, desto mehr Punkte gibt es. Zu den Besonderheiten gehören der Schulter-Schlag, der Handgelenks-Dreher oder der Power-Griff. Auch eine Melania-Bonus-Runde ist dabei.

Echte Duelle am Monitor kann man allerdings nicht austragen. Es sind lediglich Videos der jeweiligen Szene zu sehen, dafür mit lustigen Kommentaren und extra Videobeweisen versehen. Vielleicht kommt in Zukunft eine spielbare Version mit neuen Leveln. Jeder Staatsbesuch dürfte daher ab jetzt erst Recht mit Spannung verfolgt werden - vielleicht hat Trump neue Moves auf Lager, die er bislang niemanden hat spüren lassen.

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jnp