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Google-Event im Liveticker: Googles Antwort auf den neuen Apple TV kostet nur 35 Dollar

Gut, günstig und schick designt: Mit der Nexus-Reihe stellt Google jedes Jahr sein eigenes Flaggschiff-Smartphone vor. Heute Abend ist es wieder soweit. Der stern berichtet live.

Android ist Googles Gegenentwurf zu Apples iOS: Das mobile Betriebssystem ist quelloffen, gibt dem Nutzer jede Menge Freiheit und wird kostenlos an Hersteller lizenziert. Auch Googles Smartphones der Nexus-Serie sind beinahe schon Anti-iPhones. Trotz Highend-Hardware sind die von wechselnden Herstellern stammenden Geräte meist günstig, das Design ist schick, aber sehr zurückhaltend. Google will mit ihnen vor allem Android in den Vordergrund stellen und zeigen, was das Mobilsystem so drauf hat. Einmal im Jahr gibt's daher aus Mountain View ein neues Tablet und ein neues Smartphone. Dieses Jahr gibt es wohl eine Premiere:  Google soll erstmals sogar zwei Telefone präsentieren. Der stern berichtet live und hält Sie auf dem Laufenden.

Googles Antwort auf den neuen Apple TV kostet nur 35 Dollar

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Nachtrag: Der Chromecast 2 kostet in Deutschland 39 Euro.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Und das war's. Zum Abschluss gab es keine netten zusammenfassenden Worte, keine Musik - nichts. Danke trotzdem fürs Mitlesen, eine Zusammenfassung der Nueerungen gibt es gleich auf stern.de

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Cool: Die Tastatur wird über Induktion vom Tablet geladen. Ansonsten hält sich die Begeisterung hier in der Redaktion in Grenzen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Hier zu sehen: das neue Pixel C. Ein Tablet mit Tastatur. Nett, aber nichts Weltbewegendes.

  • Christoph Fröhlich
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    Spotify wird ebenfalls für den neuen Chromecast und Chromecast Audio verfügbar sein.

  • Christoph Fröhlich
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    Die Chromecast-App wurde komplett überarbeitet und reagiert deutlich schneller. Filme und Serienepisoden werden dank "Fast Play"-Technik schneller geladen. Und auch Games sollen beim neuen Chromecast schneller laufen. AUßerdem gibt es eine Sprachsteuerung. Und jetzt der Knaller: Der Stick kostet nur 35 Dollar.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Neu im Portfolio ist Chromecast Audio. Das kleine Gerät kann via Klinke direkt in die Box oder Anlage gesteckt werden und überträgt Musik via Wifi direkt an die Box.

  • Christoph Fröhlich
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    Der neue Chromecast sieht aus wie ein runder Dongle. Er erscheint in Schwarz, Rot und Gelb. Eigentlich unnötig, denn das Gerät verschwindet ohnehin hinter dem Bildschirm. Es unterstützt nun endlich das 5-Gigahertz-Netz und ist damit schneller.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Jetzt geht es weiter mit Chromecast. Die erste Chromecast-Generation wurde im Sommer 2013 gezeigt. Es ist also höchste Zeit für einen Nachfolger.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Nächste Station: Google Photos. Es wird eine neue "Shared Album"-Funktion geben, mit der man Bider mit Freunden und Familienmitgliedern teilen kann. Ebenfalls neu: Bilder können mit einem Chromecast direkt auf dem Fernseher angezeigt werden - sogar GIFs.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Google kann es nicht lassen: Die ganze Zeit verschießt der Konzern Spitzen gegen Apple. Erst betonte man, dass die Android-Uhren im Gegensatz zur Apple Watch nonstop die Uhrzeit anzeigen. Dann verglich man die Kamera der neuen Nexus-Handys mit dem iPhone 6s. Und jetzt wird ein Fotoalbum namens "Apple Picking" (Apfelpflücken) gezeigt. Witzig!

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Eine tolle Neuerung für Nutzer des Musikstreamingdiensts Google Play Music: Es wird einen Familientarif geben. Der kostet monatlich 14,99 Dollar und kann von bis zu sechs Personen genutzt werden.

  • Christoph Fröhlich
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    Das Nexus 5x kostet in der kleinsten Variante (16GB) 379 Euro.
    Das 6p beginnt bei 499 Dollar (32 GB) und geht bis 649 (128 GB).

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Google drückt aufs Gas: Android M bzw. Android 6 erscheint kommende Woche.

  • Christoph Fröhlich
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    Android M ist keine Revolution, bringt aber jede Menge willkommene Verbesserungen. So behebt Google endlich einen der größten Kritikpunkte des Systems überhaupt: Bislang konnten Nutzer die Berechtigungen, die eine App für sich beansprucht, nur als Paket akzeptieren - oder die App nicht nutzen. Die Folge: Googles App-Shop Play Store ist vollgestopft mit Apps, die im Hintergrund die Nutzer ausspionieren. Mit Android M kann jeder Nutzer diese Zugriffe gezielt verbieten, wie es etwa iPhone-Nutzer schon länger können. Das Feature ist längst überfällig. Immer mehr Spiele verlangen etwa Zugriff auf das Adressbuch oder verfolgen den Standort des Nutzers - ohne dafür irgendeinen vernünftigen Grund zu haben.